[kleine Schwester, 16, Gryffindor] We only have each other. It's just you and me.

      [kleine Schwester, 16, Gryffindor] We only have each other. It's just you and me.

      We only have each other
      it's just you and me
      what are we going to do?
      suchender
      VICTOR AVERY
      18 / Gryffindor / stumm (!) / Paul Wesley
      Als erstes Kind von Reynold und Theodora Avery lastete schon früh eine große Verantwortung auf den Schultern des Jungen, welche er jedoch stets auf die leichte Schulter genommen hatte. Von reinem Blut hatte er nichts wissen wollen, stattdessen hatte er sich im Kindergartenalter immer mal wieder davongestohlen, um mit den Muggelkindern im Nachbarbezirk Piraten zu spielen. Die Regeln seiner Eltern waren dem kerngesunden und aktiven Jungen egal, doch leider sah Reynold die Sache ganz anders, sodass es zwischen dem sechsjährigen Victor und seinem Vater zu einem handfesten Streit kam. Da ihm die rebellische Art seines Sohnes nicht gefiel, hatte Reynold ihn mit einem temporären Schweigefluch zur Ruhe bringen und damit bestrafen wollen, doch der Zauber war falsch ausgeführt worden, weshalb Victor seine Stimme für immer verlor. Zwar hätte es die Möglichkeit, den Jungen in ein Hospital zu bringen, gegeben, in der Hoffnung, man könnte diesen Fehler rückgängig machen, doch da Reynold sich dieses Missgeschick nicht eingestehen und es schon gar nicht vor anderen hatte zugeben wollen – zumal er mit schweren Konsequenzen für seine Familie rechnete, sollte dieser Vorfall an gewisse Ämter gelangen – hatte er beschlossen, dass Victor nun damit leben müsse, nicht mehr sprechen zu können. Es sollte ihm ein Denkmal sein, damit er nie vergaß, was passierte, wenn man sich nicht an die Regeln hielt. Wer nichts über Victor weiß und glaubt, ihn anhand von Beobachtungen beurteilen zu können, läuft Gefahr, sich zu irren, denn es ist fast unmöglich zu erahnen, was in dem stillen, jungen Mann vor sich geht. Ein Gespräch mit ihm würde sich zwar als äußerst schwierig darstellen, doch wenn man herausgefunden hat, wie ein solches mit dem stummen Sechstklässler zu führen ist, kann man durchaus das ein oder andere über ihn herausfinden. Er braucht bei Fremden zwar immer etwas Zeit bis er auftaut, und traut Personen, die er nicht kennt, nicht leichtsinnig über den Weg, doch sobald er das Gefühl hat, dass sein Gegenüber es gut mit ihm meint, öffnet er sich rasch – und aus dem vermeintlich verschlossenen Schüler wird schnell ein humorvoller und charmanter junger Mann, der sich auch ganz ohne Worte durchaus auszudrücken weiß. Dabei ist es völlig egal, aus welchem Haus sein Gesprächspartner kommt: Victor ist diesbezüglich im Gegensatz zu seiner Familie sehr tolerant und glaubt, dass Name oder Blutstatus nichts über eine Person aussagen. Aufgrund dieser Art und Weise hat der Engländer viele Freunde, doch er schätzt es durchaus auch, hin und wieder allein zu sein. Zwar ist er kein Einzelgänger, aber manchmal gefällt es ihm auch ganz gut, einfach in der Bibliothek über Büchern zu hängen und seinen Horizont zu erweitern. Diesbezüglich ist er sehr ehrgeizig, schließlich weiß Victor schon ganz genau, was er später einmal werden möchte, und um dieses Ziel zu erreichen arbeitet er jeden Tag ein bisschen an sich. Wer viele Freunde hat, hat natürlich auch Feinde, und diesen tritt Victor mit kalter Schulter gegenüber. Er wüsste zwar, sich mit Worten gegen Anfeindungen zu wehren, doch er findet, dass die meisten Personen den magischen Aufwand zur Erzeugung dieser Worte nicht einmal nötig wären. Was nicht bedeutet, dass es ihn innerlich auch kalt lässt, denn insgeheim plagen Victor schlimme Selbstzweifel, welche durchaus mit seinem Handicap zu tun haben. Manchmal fragt er sich, ob sein soziales Umfeld ihm nur etwas vor macht, indem es so tut, als würde es ihn voll und ganz akzeptieren. Dafür gibt es zwar in seinem Freundeskreis keinen Anlass, doch den braucht der junge Mann auch gar nicht, um zu realisieren, dass er den anderen Jugendlichen gegenüber einen entscheidenden Nachteil hat. Was Mädchen betrifft ist Victor entsprechend schüchtern und unsicher. Zwar hatte er schon einmal eine kurze Beziehung gehabt, doch diese ging nicht lange gut, da er sich von dieser damaligen Freundin missverstanden gefühlt hatte. Denn – es mag in seiner Situation zwar eigenartig klingen, aber – auch er wünscht sich, dass man ihm hin und wieder zuhört, wenn er sich mitteilen möchte, was nur leider nicht jeder begreift.
      Scarlett ist die 16-Jährige Schwester Victors und gleichzeitig seine allerbeste Freundin. Als einzige Person kann sie den stummen Gryffindor so gut verstehen, dass es fast schon an Gedankenlesen grenzt, und gemeinsam stellen die Geschwister so manchen Unfug an, der dann geschickt vor den Eltern verheimlicht wird. Die Fünftklässlerin ist sehr clever, tolerant und selbstbewusst, jedoch nie überheblich oder gar arrogant. Sie weiß, dass sie Victor immer ihre Geheimnisse anvertrauen kann, auch wenn er ihr nicht alles von sich erzählt, aber da er ohnehin nicht der offenste Typ ist, ist das für Scarlett kein Problem. Aufgrund ihres Aussehens ist Scarlett sehr beliebt bei den Jungs in Victors Stufe, was ihn ziemlich nervt, und natürlich versucht er sie vor den falschen Personen zu schützen. Dies wiederum nervt die rothaarige Hexe zwar ein bisschen, da es sie an ihren Vater erinnert, doch sie kann darüber hinweg sehen, schließlich meint ihr Bruderherz es ja nur gut mit ihr. Sie selbst ertappt sich ebenfalls dabei, dass sie sehr neugierig wird, wenn sich Victor auffällig oft mit einer Mitschülerin trifft - man kann also sagen, dass die Geschwister gleichermaßen aufmerksam aufeinander aufpassen. Sie ist ein aufgewecktes und fröhliches Mädchen, welches ihrem großen Bruder mit Vorliebe auf die Nerven geht, ihm aber auch stets mit Rat und Tat zur Seite steht, sollte er sie brauchen. Viel mehr gibt es an dieser Stelle nicht zu sagen, denn eigentlich liegt es mir fern, dir zu viel vorzugeben. Damit sie dir Spaß macht, sollte sie deine eigene Handschrift tragen, also fühl dich frei, hier und da etwas zu ändern. Bei größeren Änderungen würde ich dich allerdings darum bitten, diese vorher mit mit abzusprechen.
      gesuchte
      SCARLETT AVERY
      16 / Gryffindor (verhandelbar) / Emma Stone (verhandelbar)
      famous last words
      Cool, dass du es bis hierhin geschafft hast - das freut mich total! <3 Wie schon erwähnt, ist das meiste von dem, was ich hier beschrieben habe, nicht in Stein gemeißelt. Wenn du etwas ändern willst, fühl dich frei, mich zu kontaktieren, und dann schauen wir, was sich machen lässt. Ich beiße nicht und freue mich über deine Vorschläge, schließlich möchte ich, dass du Scarlett nicht nach wenigen Monaten wieder in die Tonne trittst, weil sie die keine Freude bereitet. Der Name muss leider so bleiben, aber du kannst dir einen beliebigen Zweitnamen aussuchen. Über den Avatar können wir reden, dennoch würde ich Emma Stone schon mal reservieren. Beim Alter könntest du sogar ein Jahr runter gehen oder draufsetzen, wenn du das möchtest. Als Haus fände ich Gryffindor perfekt, aber wenn du lieber Ravenclaw oder Hufflepuff sein willst, wäre dies auch möglich. Nur bitte mach sie nicht zu einer Slytherin - oder wenn, dann eine von der Sorte, die sich selbst eigentlich lieber in Gryffindor gesehen hätte. Alles was nun kommt, wirst du irgendwann mal schon irgendwo gelesen haben, und doch werde ich es hier noch mal wiederholen: Ich erwarte von dir natürlich das Übliche. Achte auf die Regeln des Forums und die dazugehörigen Umgangsformen, achte auf deine Rechtschreibung und Grammatik und bereichere Scarlett mit deinen eigenen, kreativen Ideen! Wir können zusammen bestimmt eine Menge Spaß haben, wenn du dich darauf einlässt. Nur bitte mach dir vor der Übernahme des Gesuchs ausreichend Gedanken, ob du überhaupt genug Zeit für diesen Charakter hast. Sie spielt für Victor eine sehr wichtige Rolle, weshalb ich es wirklich sehr ärgerlich finden würde, wenn du nur alle drei Wochen einmal online kommst und dann irgendwann komplett von der Bildfläche verschwindest. Ich selbst bin so gut wie jeden Tag online um zumindest meine PNs abzuchecken, poste nun in den Semesterferien auch übermäßig viel, während der Vorlesungszeit allerdings nur so ein bis vier Mal pro Woche. Meine Posts umfassen je nach Szene, Motivation und Laune 700-1300 Wörter, manchmal etwas mehr und manchmal etwas weniger. Von dir erwarte ich nicht so umfangreiche Posts, aber es wäre schön, wenn du mir einfach genug Gelegenheit zum Reagieren gibst, damit ich meinen nächsten Post mit irgendetwas füttern kann. So, das wäre es von mir. Ich hoffe, du meldest dich! Victor
      Alex @ SG