26.11.2015 |Astronomie 6.Klassenstufe| Donnerstag

    26.11.2015 |Astronomie 6.Klassenstufe| Donnerstag

    Astronomie
    Jahrgang 6
    Regeln:
    1. Es wird viel Wert auf Pünktlichkeit gelegt.
    2. Die Beantwortung einer Frage ist durch eine Meldung anzukündigen.
    3. Unangebrachtes Verhalten wird mit Punktabzug geahndet!
    4. Die Unterrichtsmaterialien sind stets vor Unterrichtsbeginn bereitzuhalten.
    5. Ich bin mit "Professor Slughorn" anzusprechen.
    6. Ich bitte um einen respektvollen Umgang miteinander in meinem Unterricht.

    Punktevergabe:

    1. Pro Post wird 1 Hauspunkt gutgeschrieben
    2. Eine aktive Mitarbeit und Kooperationsbereitschaft wird mit 5 Punkten belohnt.
    3. Das erledigen von Hausarbeiten (sollten welche gegeben sein) bringt ebenso Punkte ein. Hierbei richtet sich die Anzahl der Hauspunkte nach einem von mir definierten Benotungssystem.
    4.Leistungskontrollen und schriftliche Abfragen bringen Punkte ein. Dabei gibt das folgende Punktesystem:
    Note 1 (Ohnegleichen) = 10 Hauspunkte
    Note 2 (Erwartungen Übertroffen) = 9-8 Hauspunkte
    Note 3 (Annehmbar) = 7-6 Hauspunkte
    Note 4 (Mies) = 5-4 Hauspunkte
    Note 5 (Schrecklich) = 3-2 Hauspunkte
    Note 6 (Troll)= 1-0 Hauspunkte
    ACHTUNG!!! Die Anzahl der Hauspunkte unter dieser Kategorie richtet sich primär um die Note und sekundär um die Ausfühlichkeit des Geschriebenen.

    Lehrplan in Jahrgang 6:
    LB 1: Astrologie
    LB 2: Kosmos, Erde, Mensch
    Bei Fragen, Wünschen und Meinungen kann sich jeder Schüler gern per PN an mich wenden.
    Danke!
    ___________________________________________________________________________________________________________________________________

    26.11.15 abends

    Professor Slughorn ging am 26.11.15 nach dem Abendessen zurück in sein Büro. Dort wollte er seine erste Stunde in der sechsten Klassenstufe vorbereiten.
    Zuerst suchte er alle seine Unterrichtsmaterialien zusammen und betrachtete den Lehrplan der 6. Klassenstufe.
    Er würde mit dem ersten Lehrbereich "Astrologie" beginnen. Dieser weicht sehr von gewohnten Schema ab. Jedoch glaubt das Bildungsministerium, dass dieser Bereich zur Allgemeinbildung gehört.
    Dann erblickte Professor Slughorn die Uhr und erschrak. Der Unterricht würde gleich beginnen und so packte er hastig alle Sachen zusammen und begab sich in den Astronomieturm.
    Noch konnte er keine Schüler in diesem Raum sehen, hoffte aber, dass sich dies noch ändern würde.
    Zunächst packte er sein Federkiel und Tinte, sowie Pergament und Zauberstab aus. Als er alles auf dem Lehrertisch verteilt hatte, drehte er sich zur Tafel und beschrieb diese mit dem schwingenden Zauberstab.
    Nun konnte man in mittelgrößer Schrift: "Lernbereich 1 ´Astrologie`" erkennen.
    Er war mit seiner Schrift etwas unzufrieden, da er eine etwas liderliche Schrift hatte. Jedoch drehte er sich zum Schreibtisch um und lag sein Monokel weg und setzte seine Brille auf.
    Nun stand er aufrecht und blickte zur Uhr. Gleich sollten die ersten Schüler erscheinen.
    Slughorn faltete die Hände, sodass eine Hand die Andere festhält.


    @Annie Stoke
    @Artjom Jurij Piotrowski
    @Charlotte R. Rodriguez
    @Emily Andrews
    @Ethan Black
    @Isabella Garett
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    @Nishi Kurosaki
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    @Zoe Bones
    Niklas Slughorn :)
    Astronomie. Warum hatte sie dieses elendig langweilige Fach nicht nach den ZAGs abgewählt? Grund war vermutlich ihre Mutter gewesen die ihr eingetrichtert hatte , das sie jedes Fach brauchen würde welches sie kriegen konnte und da sie gerade so in ein Annehmbar gerutscht war , marschierte die Halbspanierin also reichlich demotiviert zum Astronomieturm um dort herzlich wenig Spaß zu erwarten. Mit einem kurzen Abend in Richtung des Professors und einem leisen Grummeln betrat die Sechstklässlerin das kreisrunde Klassenzimmer und fläzte sich ziemlich unpassend auf ihren Stammplatz. Die kurzen Beine legte sie unhöflich auf den Tisch , den sie in der letzten Stunde bereits mit kleinen Zeichnungen personalisiert hatte , und ließ ihre schwarzen Augen durch den Raum schweifen. Sie war die Erste und allein diese Tatsache ließ die Halbspanierin mit den Augen rollen. Sie wollte nicht hier sein und schon gar nicht zuallererst , das war ja schon beinahe eine Rufschädigung. Allerdings sollten ihre Mitschüler und vorallem die Professoren den Stil der Rodriguez langsam kennen. Mit ihr hatte man Spaß , wenn man auf ihrer Seite stand und das taten die Professoren eher selten. Bis auf Prof. Nevis Fervency aka Professor Sexy , der ihr vor einiger Zeit sogar bei einem Streich assistieren durfte und mit ihr die Gemälde beschmiert hatte. Wahre Meisterwerke waren da entstanden. Professor Slughorn hingegen war keiner der Kandidaten, die sie auf eine Party einladen würde und wirkte genauso langweilig wie sein Fach. Alles wie eh und je. Charly schloss die Augen und begann unruhig mit ihrem Stuhl hin und her zu wippen. Hoffentlich würden wenigstens Jean odet Vic auftauchen , sonst würde sie sich sogar selbst die Nase brechen um irgendwie diesem Wahnsinn namens Astrologie zu entgehen. Da hätte sie ja gleich Wahrsagen wählen können.
    Astronomie. In seiner alten Schule hatte sich das Fach hoher Beliebtheit erfreut, was mit unter an der langen Tradition der Sterndeutung liegen dürfte, die im chinesisch-koreanischen Kulturraum zum Bestandteil verschiedener Glaubensrichtungen zählte. Zwar hatte Nishi sich mit den historischen Eckdaten nie wirklich auseinandergesetzt, aber die praktische Anwendung, die Berechnung von Sternenkonstellationen und ihre Bedeutung für Ereignisse, war ihm vertraut. Es handelte sich um hoch komplexe Vorgänge, von denen er nicht gewusst hatte, dass sie auch den Europäern vertraut waren. Er hatte aber gehört, dass das System selbst starrer war, da Veränderungen der Sternenkonstellation meist bei der Berechnung kaum mit berücksichtigt wurden. Ob das so stimmte, konnte er natürlich nicht sagen, da er dazu nicht lang genug in Europa lebte, noch zu wenig für astrologische Systeme im Westen wusste. Er war gespannt, inwieweit sich Gerüchte deckten, ob es vielleicht doch mehr Gemeinsamkeiten gab oder böse Zungen Recht behielten, dass mit der europäischen Astrologie nur bedingt etwas anzufangen sei. Sicherlich existierten dergleichen Vorurteile in Europa auch gegenüber anderen Systemen. Nishi hatte beschlossen dem Fach weiterhin mit Offenheit und Neugierde zu begegnen. Hoffentlich hielt der Lehrer sie nicht all zu viel mit Theorie auf.
    Das würde ihn viel zu sehr ermüden und nur auf blödsinnige Gedanken bringen. Außerdem hatten die verdammten Alpträume wieder eingesetzt und diese verdammten Haluzinationen. Nein, er würde nicht die Kontrolle verlieren, er würde auch niemanden angreifen oder Schuleigentum beschädigen. Solange Murphy regelmäßig sein Blut trank, solange er mit ihm darüber sprechen konnte, über das was niemand wusste, was niemand jemals erfahren durfte, weil sein guter Ruf sonst dahin wäre, solange konnte er die Fassade aufrecht erhalten. Ein Glück, Astronomie war spät, und so hatte er eine Ausrede Nachts unterwegs zu sein und später Murphy beim Raum der Wünsche zu treffen. Diese heimlichen Zusammenkünfte waren zur Gewohnheit geworden, die er keinesfalls missen wollte oder gar konnte. Sie beruhigten ihn und erlaubten ihm insbesondere in langweiligen Theoriestunden einen halbwegs kühlen Kopf zu bewahren.
    "Guten Abend Professor Slughorn," adressierte er die höfliche Begrüßung an den Lehrer, wobei die Erwähnung des Namens einzig dem Zweck zollten seinem Meister gegenüber gehorsam zu bleiben. Dante wollte er keine Probleme machen und er hatte ihm eingebläut bei Slughorn nicht all zu auffällig und möglichst 0815 mäßig zu wirken. Bloß nicht auffallen, gutes Benehmen an den Tag legen. Sich logischerweise möglichst weit weg von dem Lehrer auf einen Platz setzen, wo er seine Ruhe hatte, es sei denn er gedachte sich aktiv zu beteiligen, was er durchaus würde, sollten sie praktischen Unterricht durchführen. Er liebte die Nacht, die Dunkelheit, die sich wie ein Schild um seinen Körper legte, seine Seele durchdrang und der Finsternis in seinem Herzen Nahrung gab.
    Er kümmerte sich nicht um die Gryffindor, die bereits im Raum war und hoffte, die anderen Schüler würden bald eintreffen, denn all zu lang wollte er nicht fast allein mit einem Lehrer sein, der wie sein lästiger Hauslehrer auf den Gedanken kommen könnte eine Konversation mit ihm zu führen. Mit Lehrern, abgesehen von Dante, wollte er so wenig wie möglich zu tun haben. Leider hatte Fairfax aber die Angewohnheit immer da zu sein, wenn es irgendein Problem gab. So packte er seine Sachen aus und beschloss in einem GantZ Comic zu lesen, das er für die Zeitüberbrückung mit sich herumschleppte. Bewusst hatte er es im Einband eines Schulbuches versteckt, damit auch ja kein Lehrer auf den Gedanken kam es ihm abzunehmen. Bisher war ihm das immer gut gelungen, da er es ohnehin zu Stundenbeginn wegpackte und bis dorthin, durfte er sich ja wohl fremd beschäftigen, besonders wenn er seine Ruhe wollte, was in letzter Zeit häufiger vorkam.


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    // Cheikh ist da, @Charlotte R. Rodriguez wird begrüßt und sich neben @Nishi Kurosaki gesetzt (ich hoffe das ist in Ordnung, wenn nicht schreib mir und ich lösche den letzten Teil).

    Astronomie war eines der Fächer auf denen in Uagadou der Fokus gelegen hatte und die am häufigsten auf Aissatous und meinem Stundenplan zu finden gewesen waren. Bis heute konnte ich mich daher nicht daran gewöhnen, dass viele Schüler von Hogwarts dieses Fach eher belächelten und wenn sie eine schlechte Note erreichten, das mit einem Schulterzucken abtaten. Ich kannte mich wirklich gut mit dem Himmel und seinen Sternbildern aus und das was Mr. Slughorn erfragte war unglaublich einfach. Zu akzeptieren wie wenig Wert hier auf dieses Fach gelegt wurde, fiel mir schwer. Gewiss, mitten in der Nacht aufzustehen war nicht das angenehmste und mir ging es nicht anders als meinen Mitschülern die sich erbärmlich gähnend die Treppe zum Astronomieturm hinaufschleppten und sich noch kurz vor der Tür ein bisschen räkelten. Doch irgendwie freute ich mich auch. Und das nicht nur, weil das eine Stunde war wo der Zauberstab ausnahmsweise einmal steckenbleiben durfte, sondern auch weil ich es mochte in den Himmel zu schauen, zu wissen was unsere Erde umgab, was die Lichter am Himmel zu bedeuten hatten. Daher hatte ich vermutlich noch die beste Laune von allen die heute ins Klassenzimmer traten. »Guten Abend, Professor Slughorn«, grüßte ich respektvoll und sah mich dann im Klassenzimmer um. Außer mir waren erst zwei Schüler hier. Charlie, die ich mit einem freundlichen »hey«, begrüßte, die aber so wirkte als würde sie auf jemanden warten und zu der ich mich daher nicht gesellte und Nishi, einen Mitschüler aus meinem Haus. Ich ging zu ihm hinüber. »Hallo Nishi«, begrüßte ich. »Darf ich mich zu dir setzen?«, ich schob mir schon einen Stuhl zurück und gesellte mich zu dem Asiaten. Ich kannte ihn kaum, aber er war mir immer wie ein angenehmer Zeitgenosse erschienen. Er drängte sich nicht auf und hatte trotzdem etwas an sich, dass ihn interessant machte. Ich holte meine Materialien, die Sternenkarte, meine Feder und das Pergament hervor und ließ meinen Blick zur Tafel wandern, wo schon das heutige Thema stand. Wie von Zauberhand rutschten meine Schultern ein Stück nach unten. Astrologie. Ich hatte gehofft, wir hätten dieses Thema nach den vielen Stunden seit Schuljahresbeginn endlich hinter uns. Doch offenbar sollte dieser Unterricht nun wirklich zu Wahrsagestunden mutieren. Ich konnte mit diesem Thema nichts anfangen. Ich brauchte etwas fassbares, kein Gerede über Schicksal und wie Jupiter stand oder was auch immer. Mochte sein, dass Zentauren wirklich Dinge aus dem Himmel lesen konnten, aber wenn das so leicht ginge, dass man es einem ganzen Jahrgang in ein paar Monaten beibringen konnte, konnte es keine Gabe sein wie der 6. Sinn, war es noch unlogischer als dieser und große Teile der magischen Welt überhaupt, an denen ich schon oft zweifelte. Mir war das alles zu verwaschen, zu unglaubwürdig und ich konnte ganz ehrlich nichts damit anfangen. Wenn wir mit diesem Thema nur endlich durch wären. Ich stützte die Hände auf den Tisch und verdrückte mein Gähnen diesmal nicht.
    Look forward
    but
    never wait.

    Das Löwenherz .:. Der Weltverbesserer .:. Die Primaballerina

    // Darf er gern :) Wir wollten ja mal zusammen posten, das ist eine gute Gelegenheit.

    In Gedanken, besser gesagt Erinnerungen versunken hatte Nishi dagesessen als ihn eine Stimme zurück in die Realität zog. An seiner alten Schule hätte derjenige wohl einen patzigen Spruch von ihm geerntet und einen bitterbösen Blick. Hogwarts war anders. Hier überraschte es ihn zwar zum Teil noch, wenn sich Leute, mit denen er bisher kaum ein Wort gesprochen, plötzlich zu ihm gesellten, aber im Normfall, so auch diesmal, zauberte es ein Lächeln auf seine Lippen. Die Gegenwart seines Hauskollegen vertrieb die Trübsahl erstaunlicherweise, was sicherlich daran lag, dass er alle Hufflepuffs als seine Familie betrachtete, und sich insofern nicht gestört oder unterbrochen fühlte. Außerdem lag die Nacht über Hogwarts, ein weiterer Faktor, der sein aufgewühltes Seelenleben in diesen Tagen beruhigte.
    "Oh, hey Cheikh," begrüßte Nishi den Hauskameraden. "Klar, ist noch frei." Zumindest hatte er mit niemandem etwas ausgemacht. Überhaupt war er in letzter Zeit fast ausschließlich mit der Schule oder seinen Privatproblemen beschäftigt. Irgendwann würde Dante ihn darauf ansprechen, irgendwann würde es zu offensichtlich sein. Also musste er sich mal zusammenreißen. Klaren Kopf bewahren, gut drauf sein und sich blos nichts anmerken lassen. Alles andere schadete dem Image. Der weiße Tiger war niemals schwach, er kämpfte bis zum bitteren Ende, selbst dann wenn eine Schlacht verloren, er stand immer auf, und machte weiter.
    Cheikh wirkte im ersten Moment motiviert, dann jedoch von einer Sekunde auf die Nächste gelangweilt. Nishi grinste, klappte sein Buch zu und legte es bei Seite. "Langweilt dich das Thema oder bist du einfach nur müde?" hakte er nach. Er machte keinen Hehl daraus neugierig zu sein. Wenn ihn etwas interessierte, so fragte er einfach nach. Und in diesem Fall, gerade weil er sich damit selbst gut ablenken konnte, interessierte ihn ob sein Kollege nur erschöpft war. Vielleicht gab es auch Probleme mit Schlangen. Die hätten ihm gerade noch gefehlt, denn er konnte es sich momentan schlichtweg nicht leisten durch eine Racheaktion negativ aufzufallen. Daher hoffte er jedes Mal, wenn er den Kummerkasten lehrte, dass sich nichts darin befand, das seinen Zorn auf Angehörige eines gewissen Hauses weckte. Cai hatte seine Leute definitiv nicht gescheit im Griff. Dabei hatte er durchaus Potential. Damals im Gemeinschaftsraum der Vertrauensschüler hatte er es in seinen Augen gesehen. Er hatte es ebenso in sich, die Stärke, die benötigt wurde um etwas zu ändern. Warum nutze er sie nur nicht? Das sollte mal einer verstehen. Aber zurück zu Cheikh. Entspannt wartete er auf eine Antwort, so diese folgen würde.


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    Astronomie einer der wenigen Stunden die Abends unterrichtet wurde, wäre auch schön blöd das tagsüber zu machen. Mit einem grinsen drückte ich auf dem Weg zum Turm jemanden der mir einen streich gespielt hatte einen meiner kleinen nascherein in die Hände, und freute mich darauf zu hören wie jemand neues in den Krankenflügel kam. Ja ich hatte ein hang danzu mich zu rechen, und dieser hang ging für die anderen nie gut aus..ganz und gar nicht. Ich war nicht umsonst eine giftmischerin. Auf den gängen hatte ich inmer meine maske auf, zeigte immer nur mein liebevolles Gesicht. Ich war immer freundlich und zeigte niemandem die ich wirklich war, ganz im Gegenteil ich Schauspielerte sehr gut die liebe kleine löwin. Und bisher wurde es mir sehr gut abgenommen, aber bisher kannte nur Fiona mein wahres ich und sie schien begeistert. Kein Wunder. Schlussendlich kam ich in dem Raum an und sah mich einen Moment um es waren zwei dachse und eine lowin da, bisher noch nicht so viel. Mein Blick ging zum Lehrer Platz und schon stand mein perfektes lächeln "guten Abend, Professor Slughorn" meinte ich so fröhlich ich konnte und ging dann auf den Platz der seinem Tisch am nächsten war. Ja ich sag aus wie eine streberin und ganz war es nicht gelogen. Mit einem krassen Drill von zuhause hatte ich es gelernt besser mit guten Noten nach Hause zu kommen. Ich sah die andere Löwin an und musterte sie einen moment die sie da die Füße auf ihren Tisch hatte, ganz in meiner Rolle sprach ich sie an "sag mal, die Füße gehören aber nicht auf den Tisch"meinte ich freundlich mit einem leichten schmunzeln. Im Grunde war es mir egal, doch was tat man nicht alles um weiterhin im verdeckten an meinen Plänen arbeiten zu können. Meine Utensilien holte ich aus der Tasche und legte sie alle ordentlich auf meinen Tisch. Gott motzte mich dieses ganze Schauspiel einfach nur an. Doch was tat man noch alles für gute Noten und seine eigenen Pläne..

    @Niklas Slughorn
    @Charlotte R. Rodriguez

    Ich habe den Befehl, Kostja und Annie gleich mitzuziehen, also tue ich das mal

    Warum nur hatte dieser Turm so unglaublich viele Treppen? War noch niemand auf die Idee gekommen einen magischen Fahrstuhl oder so einzubauen. Annie hingegen schien das alles nicht das geringste auszumachen, im Gegenteil lief sie federnder Schritte neben mir her und schien sich noch sehr zu langweilen, während ich selbst auch nach Jahren noch wenig begeistert war, einmal in der Woche hier hoch steigen zu müssen. Doch auch diese Treppen hatten irgendwann ein Einsehen und öffneten den Weg zu einem einzelnen Klassenzimmer kurz unter der Plattform des Turms. Einige unserer Mitschüler hatten sich ebenfalls schon die Treppen nach oben gequält und hatten sich bereits auf ihre Stühle fallen gelassen. „Guten Abend, Professor.“ Vermutlich hätte ich die anderen auch noch begrüßen sollen, aber dann hätte ich zugeben müssen, das mich dieser Turm auch nach all den Jahren noch schaffte. Wie auf Kommando ertönten in unserem Rücken Schritte, langsame Schritte, die sich um die Biegungen des Turmes nach oben kamen und eine falsche Schlange in unser Sichtfeld trugen. Konstantin, meine ganz persönliche Pest hatte die Bühne betreten und diesmal war ich es die Annie am Arm nahm und sie zu einem Tisch am Rand des Zimmers, hatte allerdings keine Luft mehr und auch keinen Kopf um mich über meinen dunklen Schatten aufzuregen, denn mein Blick war auf die Aufschrift an der Tafel gefallen. „Das ist nicht meine Woche. Astrologie.“ Wirklich? War er sich dessen sicher? Astronomie war Wissenschaft, die Wissenschaft der Sterne und des Universums, die Grundlage jeder Physik und allen Lebens. Astrologie war reiner Humbug und für nichts gut außer um Quaksalbern und Taugenichtsen eine Erklärung dafür zu geben, warum Verbrennungen unter dem Einfluss von Saturn eine böses Ohmen waren – als wären Verbrennungen jemals etwas gutes. Innerlich zählte ich langsam bis zehn, bevor ich meine immer abschäzigeren Gedanken tatsächlich noch in laute Worte formulierte und unserem Professor damit offen mitteilen würde, das er meiner bescheidenen Meinung nach, keine Ahnung von dem Fach hatte, das er da unterrichtete. Langsam packte ich meine Sachen aus und schluckte derweilen meine Gedanken dazu hinunter, bevor ich meine Aufmerksamkeit auf Annie richten konnte und alle anderen.

    @Annie Stoke
    @Kostja Belvedere

    Jean war ganz offensichtlich tief in Gedanken versunken, als sie das Klassenzimmer betrat. Die Löwin war kein großer Fan von Astronomie, einem Fach welches ihrer Meinung nach größtenteils daraus bestand, die Sterne zu betrachten, oder die Energie für Berechnungen und Probleme der Ferne zu verschwenden, obwohl es auch in der Nähe wirklich genug davon gab. Dementsprechend hatte die Schülerin in der Vergangenheit auch mal die ein oder andere Unterrichtsstunde in dem Fach geschwänzt, um die Abende sinnvoller zu nutzen, allerdings erschien Jean nun seit einigen Wochen doch immer in den Stunden, zumindest physisch, denn die 17- Jährige hatte die Drohungen ihrer Hauslehrerin durchaus ernst genommen. Sogar pünktlich war die Dunkelhaarige heute, sogar fast schon früh dran.
    Als Jean das Klassenzimmer betrat nickte sie Professor Slughorn kurz grüßend zu und war gerade noch aufmerkam genug, die Schrift an der Tafel zu bemerken, die den Inhalt der nächsten Stunden prophezeite. Einen kurzen Seufzer konnte die Dunkelhaarige nicht verkneifen: Normalerweise behandelte man in dem Fach zumindest noch reale Probleme und Fragestellungen, aber Astrologie war in ihren Augen das Wahrsagen der Muggel. Sich mit Dingen zu beschäftigen, die nicht einmal real waren, das war nun wirklich eine ziemliche Zeitverschwendung! Vielleicht würde sie die ein oder andere Stunde in diesem Jahr doch schwänzen müssen... oder zumindest ein wenig kränkeln...

    Das auch der Professor ihren wenig begeisterten Gesichtsausdruck mitbekommen könnte, das störte Jean nicht. Solange sie bestand, war der Löwin ziemlich egal, ob die Lehrer wussten, was sie von Themen hielt. Besser als Interesse vorzugaukeln, oder nicht? Jean war wirklich nicht dumm und wenn sie sich Mühe geben würde, wäre die Löwin auch durchaus in der Lage, wirklich gute, wenn nicht sogar hervorragende Noten zu erzielen, allerdings war die Gryffindor faul und zudem der festen Überzeugung, es sei eine Zeitverschwendnung sich mit bestimmten Themen auseinanderzusetzen. Astrologie gehörte definitiv in die Kategorie Zeitverschwendung! Das Seufzen nun abgeben sah die 6. Klässlerin sich im Raum um und erblickte Charlotte. Eine gewisse Erleichterung machte sich in der Gryffindor breit. Immerhin jemand, der verstehen würde, wie sie bei dem Wort ASTROLOGIE empfand. Also machte die Löwin sich auf den Weg zu ihrer Freundin, verdrehte die Augen, bevor sie diese erreichte: "Na du? Bereust du auch, hergekommen zu sein?", fragte Jean ein wenig genervt, als sie sich neben Charlotte fallen ließ. "Ich hoffe du hast schön Pläne für den Unterricht? Die bestenfalls stark von diesem ablenken?", fragte Jean, weder besonders laut, um Professor Slughorn zu provozieren, noch auffallend leise um die gesprochenen Worte zu verheimlichen. Jean stand zu ihrer Meinung.

    // @Niklas Slughorn wir kurz begrüßt. Außerdem ist Jean sichtlich nicht begeistert vom Thema und macht sich schließlich auf den Weg zu @Charlotte R. Rodriguez , setzt sich neben diese und spricht mit ihr



    Spoiler anzeigen

    Danke Tobias für das wundervolle Set <3
    Ich wusste echt nicht, was ich hier machte. So gar nicht. Es wäre besser gewesen, wenn ich einfach im Gemeinschaftsraum geblieben wäre, oder so. Das würde alles besser sein, als das hier. Astronomie. Pahh, das Wort allein ist schon die größte Beleidigung. Ich verstand nichts, was wir hier machten und hatte auch nicht so ganz verstanden, warum wir das brauchten. Das war meiner Meinung nach komplett unnötig. Sterne sehen, oder was auch immer wir hier machten. Astrologie. Seriously?! Ich will ja wirklich nicht haten, oder so. Aber das war ein Fach, das ich in den ganzen Jahren noch nie verstanden hab und wohl auch nie für wichtig halten würde.
    Unmotiviert und sichtlich genervt seufzte ich und ging mit aufrechter Haltung, dennoch schlurfendem Gang in Richtung des Zimmers. An mir waren schon andere vorbeigegangen, die meine Laune nicht gerade steigerten. Zu einem Jean, das hieß, ich setzte mich in eine ganz andere Ecke als sie. Ja und dann halt noch irgendwelche Hufflepuffs. Ich hatte eh schon Kopfschmerzen und das machte das alles echt nicht besser. Auf den Professor hatte ich auch nicht sonderlich Lust. Tja, es war also alles ziemlich ätzend.
    Ich knackte kurz mit dem Hals und ging dann mit verschränkten Armen in den Raum. Professor Slughorn schenkte ich einen verachtenden Blick, zu dem guckte ich kurz, wo Jean saß, um mich in eine ganz andere Ecke zu setzen. Mit desinteressiertem Blick und verschränkten Armen, setzte ich mich dann auf einen Stuhl und seufzte genervt. Wenn sich jetzt noch jemand zu mir setzte, der mir auf die Nerven ging, würde meine Laune wohl noch mehr sinken. Die Frage war, ging das überhaupt?

    // @Jean Page wird kurz beachtet, ansonsten der Professor. Wenn jemand Lust hat, sich zu der miesgelaunten Antonia zu setzen, da ist noch Platz!

    Annie <3

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    #006600

    ich bewege Kostja gleich mit, und zwar in Richtung von @Antonia Cunningham

    "Juhu, Professor!" begrüßte ich die Lehrkraft fröhlich und fand mich im nächsten Moment auch schon in einem Rausch schmerzender Glieder und verwirrter Gedanken wieder. Syanna hatte mich prompt nach Betreten des Klassenraums quer durch diese gezogen und ihr finsterer Blick - nun, dieser folgte Konstantin, wie dieser zielstrebig durch den Raum lief und diesen sondierte. Scheinbar war er ebenso angetan vom veranschlagten Thema wie meine Begleiterin. Immerhin diesbezüglich sollten sie sich einig sein, wo sie sich sonst niemals einig waren. So dann huschte ein zufriedenes Lächeln über die Züge des Jungen und ich beobachtete ihn aufmerksam, auch wenn es in dieser Situation wahrlich nicht viel zu beobachten gab, da er weder Syanna noch mir sonderlich intensive Blicke schenkte und so dann ohne erneut stehen zu bleiben hinüber zu Antonia ging. Seit wann die beiden sich ausstehen konnte, ja, gar mochten, wusste ich nicht. Daher war ich irritiert als er neben ihr Platz nahm, eine Hand an seinem Kinn abstützte, den dazugehörigen Arm auf den Tisch klemmte und sie erwartungsvoll, breit grinsend anstarrte. Ein seltsamer Typ, dieser Belvedere und so launisch, dass einem schwindlig wurde; immerhin ließ er Sy einmal zur Abwechslung in Ruhe, auch wenn diese ihre Mimik heute nicht allzu elegant im Griff hatte. Wie dem auch sein sollte. Kostja spielte in ihrem Murren zunächst keine tragende Rolle. Würde sich noch ändern. Änderte sich immer, ich war daher auf alles gefasst. "Ich kann dir nicht folgen." sagte ich nach einer Weile und schaute zwischen Kostja, Syanna und der Tafel hin und her. Astrologie. Wahrlich nicht mein liebstes Thema, aber nun gut - wann hatten wir jemals ernsthaften Einfluss auf die Themenwahl unserer Professoren!? Genau! Niemals, wobei ich zugeben musste, dass ich mich tatsächlich auch lieber mit Astronomie beschäftigt hätte denn mit Astrologie. Hörte sich schon unglaublich trocken an und dabei waren Sterne so hübsch anzusehen, wenn man sie denn überhaupt sehen konnte bei diesem störrischen Wetter. Der Sommer war passé und an den Herbst konnte ich mich bisweilen auch schon nicht mehr erinnern, obgleich mir dies suggerierte, dass ein solches im klassischen Sinne wohl ausgefallen war bzw. nur am Rande stattgefunden hatte. Mein Eindruck ward so dann - von heute auf morgen tauschten wir unsere Sommerkleider gegen dicke Mützen, lange Mäntel und wollige Schals. Ich konnte mich nicht beschweren. Ich mochte alle Jahreszeiten gleichermaßen und passte meine Kleidung beständig eben dieser an. "Ach, du meinst das Thema!" platzte es plötzlich aus mir heraus und ein ertapptes Lächeln glitt in meine Züge. Ich hatte ihr tatsächlich nicht zugehört, denn ich war viel zu sehr von den mürrischen Blicken abgelenkt gewesen, die sie Konstantin schickte. Die beiden würden sich in diesem Leben auch nicht mehr grün werden. Dies war die allgemeine Haltung der beiden, doch ich persönlich glaubte, dass tatsächlich mehr dahinter steckte. Wie bei Artjom und mir, obgleich auch ich dies niemals freiwillig zugegeben hätte, denn immerhin sprachen wir hier von Mister Griesgram Artjom, der mich bis in die tiefsten Kreise der Hölle und zurück hasste - wie er sagte, doch manches Mal von dieser Meinung abzudriften schien. Whatever. "Mh. Vielleicht hat der Professor sich verschrieben und aber Cordell hat ihm irgendwas in den Tee gekippt - oder aber, Slughorn hat sich einfach zu lang mit ihm unterhalten." Cordell. Wahrsagen. Ihr wisst schon. Irgendwie hatte Astrologie für mich etwas vom Wahrsagen; irgendwie über fünf Ecken, obgleich dies Gedanken in meinem Kopf waren, die auf wunderliche Weise aufploppten und prompt im nächsten Moment auch schon wieder verschwanden, weil ich von allein merkte, wie bescheuert dieser Gedanke überhaupt war. Wahrsagen. Astrologie. Astronomie. Mich langweilte gleichwohl alles und ich war nur hier, um Syanna ein wenig Gesellschaft zu leisten und wahrscheinlich war ich auch hier, weil wir gezwungen waren Wahlfächer wie Astronomie zu belegen, wobei wir bei der Auswahl natürlich - wie sollte es auch anders sein - zumeist die Wahl zwischen Krisselkrätze und Drachenpocken hatten. Nun. War. Astronomie. Natürlich. Kein. Wahlfach! Freilich ein Pflichtfach, aber: Als ob wir mit den Hauptfächern nicht schon genug Arbeit hätten, nein, nein, weit gefehlt, zwei drei Wahlfächer machten den Kohl so dann auch nicht mehr fettig, doch um die Angelegenheit einmal positiv zu betrachten: ICH WAR NICHT ALLEIN! Aufgrund dessen, dass Syanna neben mir saß, konnte der Unterricht nur ein Erfolg für mich werden - in Bezug auf den Unterricht seinerseits und auch in Bezug auf Konstantin Belvedere. Der ging zuweilen vollkommen in seiner Rolle des Vollidioten aufzugehen, auch wenn Antonia wenig angetan von ihrem Partner zu sein schien. Dies war im Grunde die allgemeine Reaktion, jene gerade die weiblichen Schüler in Gegenwart von Konstantin zeigten. Ich persönlich hatte keine größeren Probleme mit ihm, er auch nicht mit ihr, denn mein Blut war ebenso rein wie seins und im Allgemeinen gab ich ihm keinen Grund mich überhaupt wahrzunehmen, was er folglich nicht tat und ich somit meine Ruhe hatte. "Schade." Meine Lippen kräuselten sich als ich beobachtete, wie Kostja es sich allmählich neben Antonia bequem zu machen schien. "Und ich war so gespannt darauf, was er sich heute einfallen lassen würde; scheinbar bekommst du heute eine Pause von deinem Herzblatt." konnte ich mir nicht verkneifen und grinste über beide Ohren. Natürlich würde Syanna meine Worte mit Missmut strafen, würde diese wahrscheinlich sogar ignorieren, weil sie einfach nicht gut auf Kostja zu sprechen war. Nun saß er allerdings dieses Mal nicht in unserer unmittelbaren Nähe und ich bedauerte dies zutiefst, denn so gesehen, hätte ich heute keine andere Wahl als einmal dem Unterricht zu folgen.

    @Syanna Epinay
    Mit leisen Schritten erklamm ich die Treppen zum Astronieturm, es gehörte zu den Fächern die ich eigentlich sehr mochte und der Pluspunkt war natürlich das er Abends stattfand, ich konnte mich also ganz normal benehmen und musste nicht darauf aufpassen, das ich mir einen Platz suchte der weit weg von den Fenstern und der Sonne war. Während einige Schüler diese Treppen nur mit Mühe erklommen und waren dann oben außer Atem, aber mir machte das ganze garnichts aus. Ich betrat das Klassenzimmer und ließ einen Blick durch das Klassenzimmer schwifen bevor ich dem Professor zunickte "hallo Professor Slughorn" grüßte ich leise und ging dann, auch wenn es mir eigentlich widerstrebte ganz nach vorne, dort hatte ich aber Melina entdeckt und meiner bester Freundin zu liebe ging ich auch in die erste Reihe.
    Ich ließ meine Tasche neben den Tisch fallen und setzte mich zu ihr und lächelte sie leicht an "hey süße" murmelte ich leise und drückte leicht ihre hand. Ich sah einen Moment nach vorne und betrachtete das Thema einen Moment bevor ich schonmal das Buch aufschlug und wieder zu Melina sah "alles gut bei dir?"


    @Melina Chandalier
    Eilig lief ich die vielen Treppen zum Astronomieturm hoch und dankbar über meine Konditon vom Quidditch spielen, ansonsten würde ich wohl hier oben ein Sauerstoff zelt brauchen, aber so war ich nur etwas außer atrem. Warum auch hatte ich mich nochmal schnell ins bett gelegt und war dann natürlich eingeschlafen? war das nicht vorhersehbar gewesen das ich verschlief und deswegen nun ziemlich spät dran war? Etwa nach atem ringend presste ich meine Hand auf meine Seite um den drohenden Seitenstechen entgegen zu wirken und betrat das Klassenzimmer "entschuldigen Sie die Verspätung" japste ich noch etwas außer Atem und ließ mich auf den nächst freien PLatz fallen und schöpfte langsam wieder Atem, wobei mir auffiel das der Unterricht wohl noch nicht begonnen hatte und ich damit nicht zu spät war, ich war also ganz umsont gerannt. Seufzend packte ich meine Sachen auf den Tisch und wartzete aud den Beginn des Unterrichtes.
    Astronomie! Yeah! Eines meiner Lieblingsfächer. Es faszinierte mich, weil es Mitten in der Nacht stattfand und die Atmosphäre im Schloss gänzlich eine andere war. Es war um diese Uhrzeit viel ruhiger und auch wenn mir dies keiner glauben mochte, genoss ich diese Stille. Sie brachte mich selbst ein wenig zur Ruhe und ließ mich nicht wie sonst total aufgedreht durch die Gänge springen. Und das Beobachten der Sterne erst, einfach nur schön und so romantisch. „Guten Abend“ lächeln betrat ich den Raum und ließ meinen Blick auf der Suche nach einem freuen Platz einmal umherwandern. An meinen Platz angekommen, schlug ich das Lehrbuch auf und blickte, dann auf die Tafel um zu erfahren worum es heute gehen sollte. Ein wenig Vorbereitung konnte nicht schaden und hinterließ zumindest einen guten Eindruck. Denn trotz meiner Begeisterung für die Sterne, war ich in diesem Fach doch eher durchschnittlich begabt. „Ähm, echt jetzt?“, fragte ich irritiert in die Runde. Astrologie! Passte das denn nicht eher zu Wahrsagen? Ja Wahrsagen war das unnötigste und schwachsinnige Fach an dieser Schule und ich nahm sicherlich nicht aus Interesse daran teil.

    @Javiero Garcia


    <3 Danke Tobi <3
    Astronoligie, was für ein schweres Wort und doch saß ich Woche für Woche in diesem komischen Unterricht über Sterne und musste zu später Stunde, wo ich viel lieber Lesen würde und von Orlando, welcher mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf zu gehen schien, Gedanken machen. Ja, er ist wirklich ein hübscher Junge, aber jetzt sollte ich wohl mich eher diesem komischen Fach über Sterne und Sternbilder und Horoskope widmen.
    Ich war noch nicht lange an dieser Schule, jedoch lange genug um zu wissen, dass dieses Fach meist eher langweilig und Fade war, anstatt interessant und voller Aktion und trotzdem musste ich es über mich ergehen lassen.
    Ich wollte gute Noten, nicht von der Schule geschmissen werden und meinen Eltern beweisen, dass ich nicht nur Flausen im Kopf hatte, somit musste ich aufpassen oder zumindest nicht negativ auffallen.
    Als ich in das Klassenzimmer kam, war mein erster Blick auf die Beine meiner Mitlöwin Charly. Sie hatte ihre Beine auf den Tisch gelegt und es sich gemütlich gemacht, mein zweiter wanderte zu der Tafel, an welcher zum Glück der Name des Faches stand. ASTROLOGIE, so schrieb man es also. Erleichtert, dass ich nun wusste, wie das Fach genau hieß, blickte ich mich im Raum um. Bei meinen Gryffindor-Mitschüler schien es wohl überall besetzt zu sein, somit erblickte ich Amy, welche ich bereits kennen gelernt hatte und steuerte schnell und zielsicher auf diese zu. Klar, sie sprach viel, was eine Menge Geduld erforderte, allerdings muss ich sagen, dass ich sie irgendwie auch mochte und während des Unterrichts, schien sie doch ihre Klappe zu halten. „Abend Professor Slughorn“ , begrüßte ich den Professor in meinem spanischen Dialekt und ging an diesem vorbei.
    „Hallo Amy“ , begrüßte ich das Mädchen und ließ mich neben sie plumpsen. Ich räumte meine Lehrbücher ungeachtet auf den Tisch, meine Feder und auch Pergament. Ich musste irgendwie, trotz der späten Uhrzeit aufpassen und mich konzentrieren.

    @Amy Sophie Mondschein

    Danke Artjom
    "Antonia." Kostja grinste über beide Ohren als er zielstrebig auf seine Mitschülerin zulief und sich letztlich elegant gekonnt neben dem Mädchen aus dem eigenen Haus platzierte. Es fühlte sich ausgesprochen gut am heutigen Tag; vom Stoff des Unterrichts einmal abgesehen, der Konstantin an dieser Stelle überhaupt nicht interessierte. Er ahnte, nein, er wusste gleichwohl, dass Antonia wenig angetan von seiner Anwesenheit wäre, gar griesgrämig auf seine plötzliche, obgleich zu erwartende Nähe reagieren würde. Streng genommen erwartete er schallenden Protest von dem Mädchen, obgleich ihn dies - wie erwähnt und erkannt - nicht davon abhalten hatte den freien Platz neben ihr in Anspruch zu nehmen. Auf rein provokative Art und Weise, die Antonia wohl zur Weißglut treiben würde und den Unterricht so dann zeitlich gefühlt unendlich in die Länge zog. Und das Spektakel hatte noch nicht einmal begonnen und Kostja konnte spüren, wie die Freude anstehender Streitigkeiten seine Sinne belebten. Dass er hierbei Zeugen seiner Provokation dem Mädchen gegenüber haben würde, sollte einmal dahingestellt sein. Es interessierte ihn nicht, gleichwohl nichts interessierte ihn in den Minuten, in denen er das Schlangenmädchen aufmerksam beobachtete - wie allmählich schiere, nackte Wut in ihr zu Kochen begann; brodelnd gleichwohl, wie hätte sie streng genommen auch anders reagieren sollen, wo doch im Allgemeinen bekannt war, dass Antonia Cunningham und Konstantin Belvedere sich nicht ausstehen konnten - von Natur aus oder aber künstlich inszenierter Gründe, weil sie eine ausgemachte Ziege war. Zicke, verzeiht. Entweder jammerte sie ihren Mitschülern die Ohren voll, Kostja selbst ward davon nicht unbehelligt oder verschont geblieben oder aber sie zog mürrischer Züge durch die Gänge der Schule - wie ein Räuber um seine Beute, bereits tödlich zuzuschlagen. Hatte sie in seiner Gegenwart auch schon versucht und so minder Kostja der Gedanke gefiel, er müsse zugeben, dass ihn ihr auftreten stets beeindruckte, so entsprach dies tatsächlich den Fakten. Dies würde er dem Mädchen gleichwohl niemals mitteilen, lieber würde er vom Nordturm springen oder gar ein ausgiebiges Bad im schwarzen See nehmen - zusammen mit dem großen Kraken, der bekanntlich in den Gewässern der Schule lebte, jagte und letztlich existierte, obwohl ihn - Gerüchten zufolge - niemals ein Schüler zu Gesicht bekommen hatte. Wie dem auch sein sollte: Etwas lebte in diesem See und es kräuselten sich die Fußnägel des Jungen, wenn er daran dachte, wie unbehelligt und naiv, gar töricht seine Mitschüler in dem See badeten. Sie würden dies ebenso lang tun bis einer von ihnen auf Ewig unterging; folglich nie wieder auftauchen würde und Konstantin konnte sich so dann gar nicht entscheiden, wem er wünschte, dieses Schicksal würde den oder die Mitschülerin heimsuchen. Gewiss kam Antonia auch in seinen Überlegungen vor - sie hatte immerhin eine annehmbare Figur, für eine garstige Ziege, die sie nun einmal war. "Ich vermisse deinen Hofstaat, aber ich leiste dir gern Gesellschaft, damit du nicht so allein bist." fügte er grinsend hinzu und legte einen Ellenbogen auf den Tisch, so dass er seinen Kopf in der dazugehörigen Handfläche abstützen konnte. Hofstaat. Er wusste gar nicht, ob sie so etwas wie einen Hofstaat besaß, aber einmal ehrlich gesprochen - jeder Slytherin, jede Slytherin hatte eine Gruppe voller Mitschüler, loyalen Gleichgesinnten oder gar wohlwollenden Opfern, die einem jeden Wunsch von den Augen ablasen; in anderen Häusern nannte man so etwas Freundschaften aufbauen und Freundschaften pflegen. Der junge Halbrusse betrachtete die Dinge mit anderen Augen. In diesen gab es keine tatsächlichen Freundschaften, lediglich positiv wirkende wie negativ wirkenden Zweckbeziehungen; natürlich gab es auch in seinem sozialen Umfeld die ein oder andere Ausnahme. Hier zu nennen Leeroy Yaxley, den Kostja unter gewissen Umständen tatsächlich als Freund bezeichnet hätte, würde er an solch ein sozial gesellschaftlich inszeniertes Konstrukt glauben. Ausgezeichnet kam er mit dem Yaxley-Burschen aus - er konnte ihn gut leiden und verachtete ihn nicht wie manch Anderen. Dies war für Kostja schon ein enormer Fortschritt. Mehr konnte man schlichtweg nicht erwarten. "So haben wir Gelegenheit ein wenig Zeit miteinander zu verbringen und ein wenig zu plaudern." Und fast wäre er an seinen überheblichen Worten erstickt! Zeit mit ihr verbringen. Sie. Und er, wo sie sich auf den Tod nicht ausstehen konnten. Warum saß er also neben seiner besten Feindin? Natürlich, weil er sie provozieren wollte, schließlich hatte der Unterricht noch nicht angefangen und zum Anderen, weil die Schlangen innerhalb des Unterrichts so etwas wie Zusammenhalt suggerieren mussten; diese kleinen widerwärtigen Ratten von McGourmac und O'Sullivan hatten sie schließlich sämtliche Punkte des Schuljahres gekostet - so dann des ersten Halbjahres, so dass ihre Chancen den Hauspokal zu gewinnen auch in diesen Jahr technisch bereits am heutigen Tag bei null lagen. Diese kleinen Kaulquappen, die doch tatsächlich glaubten, sie wäre eine große Nummer in dieser Schule - nichts waren sie wert und niemand schenkte ihnen gleichwohl Beachtung, weil sie eine Schande waren. Selbst Antonia erhielt mehr Respekt von Belvedere als diese beiden Mitschüler. Sie konnten so dann froh sein nicht im gleichen Jahrgang wie Konstantin zu sein, auch wenn sie ihr jüngeres Alter nicht vor einem Vortrag schützte. "Und im Übringen denke ich, dass wir für die Zeit des Unterrichts das Kriegsbeil begraben sollte." raunte er dunkel und setzte sich gerade an seinen Platz, streckte die Beine aus und drückte seinen Rücken gegen die Stuhllehne. "Das Haus stellt eine Einheit dar und ich denke nicht, dass wir es uns weiterhin leisten können in Verruf zu geraten." Einen Verruf, den Jack und Fiona willkürlich provoziert hatten; noch niemals zuvor hatte Kostja sich dermaßen beschämt gefühlt, gleichwohl peinlich berührt bei all dem Theater, den Dummhans und Dummmariechen den lieben langen Tag abzogen. Killersynapsen. Noch niemals zuvor hatte Kostja sich so sehr geschämt dem Haus der Schlangen anzugehören. "Lediglich für den Unterricht; im Anschluss darfst du mir wieder ausführlich mitteilen, wie unglaublich charismatisch ich bin."

    @Antonia Cunningham

    Hamilton

    Während Slughorn auf die einzelnen Schüler wartete, dachte er über den kommenden Unterricht nach.
    Er drehte sich zur Tafel und las erneut das Wort "Astrologie". Jetzt erst bemerkte er, dass er eventuell sich im Lehrplan irrte.
    Schnell kramte er in seiner Tasche herum, um die jeweiligen Lehrpläne herauszusuchen. Doch ehe er die Lehrpläne fand, erschienen schon
    die ersten SchülerInnen der sechsten Klassenstufe. Die erste Schülerin war im Haus Gryffindor und grüßte den Professor wie einen Freund, den sie bereits kannte. Seines Erachtens nach war dies die falsche Begrüßung, wollte jedoch nicht vor dem Unterricht mit der Schülerin kollidieren und erwiderte den Gruß freundlich.
    Jetzt suchte er weiter nach diesen verfluchten Plänen. Gehetzt ging er in die Astronomie-Vorbereitung und fand einen Stapel vor.
    Diesen nahm er eilig und brachte diese auf seinen Schreibtisch.
    In diesem Moment erschienen weitere Schüler. Diesem konnte er nur freundlich anlächeln und annicken, da er sich selbst Stress bereitete.
    Slughorn setzte sich auf seinen Stuhl und begann die einzelnen Pergamente zu lesen. Er war so vertieft im Durchlesen der Zettel, dass er gar nicht bemerkte, dass sich bereits zehn Schüler in seinem Klassenraum eingefunden haben. Eigentlich hätte er es auch gar nicht bemerkt,
    wenn die Lautstärke nicht wäre lauter geworden. Daran gestört hat er sich nicht und las einfach weiter.
    Letztendlich hatte er den Lehrplan gefunden. Und tatsächlich stand als erster Lernbereich "Astrologie" darauf.
    Das war ja das `Lieblingsthema´ der Schülerinnen und Schüler. Er könnte sich kein Besseres vorstellen, dachte sich Slughorn sarkastisch.
    Naja gut, es kann ja nicht schaden, wenn man dieses Thema ein wenig mit Astronomie verbinden würde.
    Denn die Minen der Schüler, als sich ihre Blicke zur Tafel richteten, waren eher weniger voller Begeisterung.
    Er legte den Lehrplan weg und schaute in den Klassenraum. Er zählte die bereits eingetroffenen Schüler.
    13 Schüler hatten ihre Plätze eingenommen. Er tätigte einen Blick auf die Uhr und stellte fest, dass der Unterricht bald beginnen würde.
    Vielleicht schaffen es noch zwei Schüler bis zum Stundenklingeln, aber große Hoffnungen machte er sich nicht.
    Deshalb nahm er wieder seine Tasche zur Hand und zog einen großen Stapel heraus. Dies waren die Vorlagen des traditionellen Einstiegstests, welchen er immer am Anfang von den Schülern schreiben lässt.
    Dies möchte die Moral der Schüler nicht gerade steigern, habe Slughorn sah eine leicht verdiente Note dahinter, sowie eine großartige Punktequelle.
    Slughorn stand auf und ging zur Tafel. Darauf schrieb er:"Bitte halten Sie Schreibutensilien und ein Blatt Pergament bereit! Der Unterricht beginnt in wenigen Augenblicken."
    Er legte die Kreide wieder weg und nahm erneut auf seinem Stuhl platz.

    @Charlotte R. Rodriguez
    @Nishi Kurosaki
    @Leopold "Cheikh" Shields
    @Melina Chandalier
    @Syanna Epinay
    @Jean Page
    @Antonia Cunningham
    @Annie Stoke
    @Nijura Ariana Montenegro
    @Sayuri Booth
    @Amy Sophie Mondschein
    @Javiero Garcia
    @Kostja Belvedere
    Niklas Slughorn :)