10.11.2015 |Astronomie Klassenstufe 4 & 5| Dienstag

    10.11.2015 |Astronomie Klassenstufe 4 & 5| Dienstag

    Astronomie
    Jahrgang 4 und 5
    Regeln:
    1. Es wird viel Wert auf Pünktlichkeit gelegt.
    2. Die Beantwortung einer Frage ist durch eine Meldung anzukündigen.
    3. Unangebrachtes Verhalten wird mit Punktabzug geahndet!
    4. Die Unterrichtsmaterialien sind stets vor Unterrichtsbeginn bereitzuhalten.
    5. Ich bin mit "Professor Slughorn" anzusprechen.
    6. Ich bitte um einen respektvollen Umgang miteinander in meinem Unterricht.
    [*]Punktevergabe:
    1. Pro Post wird 1 Hauspunkt gutgeschrieben
    2. Eine aktive Mitarbeit und Kooperationsbereitschaft wird mit 5 Punkten belohnt.
    3. Das erledigen von Hausarbeiten (sollten welche gegeben sein) bringt ebenso Punkte ein. Hierbei richtet sich die Anzahl der Hauspunkte nach einem von mir definierten Benotungssystem.
    4. Leistungskontrollen und schriftliche Abfragen bringen Punkte ein. Dabei gibt das folgende Punktesystem:
    • Note 1 (Ohnegleichen) = 10 Hauspunkte
    • Note 2 (Erwartungen Übertroffen) = 8 Hauspunkte
    • Note 3 (Annehmbar) = 5 Hauspunkte
    • Note 4 (Mies) = 3 Hauspunkte
    • Note 5 (Schrecklich) = -5 Hauspunkte
    • Note 6 (Troll)= -10 Hauspunkte
    [*]
    Lehrplan in Jahrgang 4 & 5:
    • LB 1: Kosmos, Erde, Mensch
    • LB 2: Sternkunde
    Bei Fragen, Wünschen und Meinungen kann sich jeder Schüler gern per PN an mich wenden. Dies ist meine erste Stunde, sodass mir die Erfahrung noch fehlt.
    Danke!

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    Professor Slughorn ging am 10.11.15 nach dem Abendessen zurück in sein Büro. Dort wollte er seine erste offizielle Stunde in diesem Schuljahr vorbereiten.
    Zuerst suchte er alle seine Unterrichtsmaterialien zusammen und betrachtete den Lehrplan der 4. und 5. Klassenstufe.
    Er würde mit dem ersten Lehrbereich "Kosmos, Erde, Mensch" beginnen. Dies ist ein sehr komplexer Lernbereich, welche in den höheren Klassenstufen noch fortgeführt werden würde.
    Dann erblickte Professor Slughorn die Uhr und erschrak. Der Unterricht würde gleich beginnen und so packte er hastig alle Sachen zusammen und begab sich in den Astronomieturm.
    Noch konnte er keine Schüler in diesem Raum sehen, hoffte aber, dass sich dies noch ändern würde.
    Zunächst packte er sein Federkiel und Tinte, sowie Pergament und Zauberstab aus. Als er alles auf dem Lehrertisch verteilt hatte, drehte er sich zur Tafel und beschrieb diese mit dem schwingenden Zauberstab.
    Nun konnte man in mittelgrößer Schrift: "Lernbereich 1 ´Kosmos, Erde, Mensch`" erkennen.
    Er war mit seiner Schrift etwas unzufrieden, da er eine etwas liderliche Schrift hatte. Jedoch drehte er sich zum Schreibtisch um und lag sein Monokel weg und setzte seine Brille auf.
    Nun stand er aufrecht und blickte zur Uhr. Gleich sollten die ersten Schüler erscheinen.
    Slughorn faltete die Hände, sodass eine Hand die Andere festhält.

    @Penelope Thea Whiteleaf[*] @Ruben Rodriguez
    [*] @Zoe Roseton
    [*] @Shira Atlantica David
    [*] @Aurelia Smith
    [*] @Fiona O`Sullivan
    [*] @Jack Eduard McGourmac
    [*] @Abbie Blackburn
    [*] @Cordelia Montgomery
    [*] @David A. Walker
    [*] @Lyanna Silverstone
    [*] @Katherine S. Thompson
    [*] @Tialda van Houten
    [*] @Zachary Edwards
    [*] @Emily L. Thompson
    [*] @Emma Moertz
    [*] @Kian Miller
    [*] @Melody Ariana Lestrange
    [*] @Niamh O`Lally
    [*] @Rachel Corey
    [*] @Talon Moore[*] @Hrefna Letta Sjoberg
    [*] @John Crouch
    [*] @Latonya Callis
    [*] @Orlando Berkley
    [*] @Cassopaia Tanit Tenebris[*] @Keen Henstridge[*] @Romina Bryant
    Niklas Slughorn :)
    Astronomie! Unmittelbar nach Zaubertränke mein absolutes Katastrophenfach und unterschied sich in diesem nur darin, dass es nicht so ungewollten Explosionen, Bränden oder Vergiftungen kommen konnte. Und hier lag wohl auch der einzige Grund dafür, weshalb ich es ganz im Gegensatz zu Zaubertränken bisher immer gerade so auf ein Annehmbar gebracht hatte. Vollkommen gleichgültig wie sehr ich mich auch bemühte, meinen Kopf in Bücher steckte oder mir Bilder von Sternenbildern, Planeten oder anderen Phänomen betrachtete, es wollte mir einfach nicht gelingen beim Blick durch mein Teleskop mehr als nur funkelnde helle Punkte am Himmel zu erkennen. Von meiner mündlichen Mitarbeit möchte ich hier gar nicht erst anfangen, hatte ich doch einfach zu viel Angst davor irgendetwas vollkommen dummes zu sagen, sodass mir am Ende wirklich nur meine schriftlichen Leistungen blieben, um in diesem Fach nicht durchzufallen. Frustrierend, überaus frustrierend und meine hängenden Schultern, der schlurfende Gang sowie meine nach unten verzogenen Mundwinkel beim Betreten des Raumes, brachten wohl nur allzu deutlich zum Vorschein, wie wenig ich daran glaubte, dass sich in diesem Zustand jemals was ändern würde. Scheinbar war ich die Erste und sah darin beinahe schon einen Grund wieder umzudrehen und in ein paar Minuten wieder zu kommen. Ich und ein Professor alleine in einem Raum? Nachher würde er noch auf die Idee kommen mir irgendwelche Fragen zu stellen, die ich entweder gar nicht oder nur mit einem Stottern beantworten konnte. Aber welchen Eindruck würde es denn hinterlassen, wenn ich jetzt tatsächlich wieder den Raum verließ? Keinen guten zumindest und es stand mir nicht danach Professor Slughorn auf die Probe zu stellen, konnten ich ihn doch noch nicht wirklich einschätzen. In Gegenwart unser Professoren fühlte ich mich ohnehin nicht sonderlich wohl und die vielen Veränderungen zu Beginn des Schuljahres wirkten sich auf mich nicht gerade positiv auf. Nun, Augen zu und durch. Vielleicht hatte ich Glück und er würde mich noch nicht einmal beachten. Eben weil ich so überaus langweilig und schlecht in diesem Fach war. „Gu gu guten Abend, Professor Slughorn“ rang ich mich schließlich doch zu einer leisen, kaum hörbaren Begrüßung durch, suchte mir hastig einen Platz, stolperte vor lauter Hektik über meine Füße und entkam dem Sturz auf den Boden nur, weil ich mich gerade noch so an einer Tischplatte festhalten konnte. Würde sich nun auf dem Boden vor mir ein Loch auftun, würde ich ohne nachzudenken hineinspringen und verschwinden. Wie peinlich war das den gerade? Seufzend ließ ich mich auf den nächsten Stuhl nieder, packte meine Sachen auf den Tisch und vergrub das Gesicht hinter meinen Händen. Hoffentlich würde Niamh jeden Augenblick kommen, meinetwegen auch Jack und Fiona. Hauptsache ich wäre nicht mehr die Einzige hier.

    gewartet wird auf @Niamh O`Lally

    <3 Danke Tobias <3
    Eines der zwiespältigsten Fächer, mit denen ich mit bisher herumschlagen musste, war zweifellos Astronomie. Ich wusste im fünften Jahr immer noch nicht so recht, was ich davon zu halten hatte. Ich konnte nicht sagen, dass ich es nicht mochte; allerdings machte ich auch keine Freudensprünge, wenn ich wusste, die nächste Stunde, stehe unmittelbar bevor. Ich konnnte mich auch ziemlich schlecht einschätzen. Ich wusste nie, ob ich genug wusste und ob das, was uns beigebracht wurde, wirklich sinnvoll war. In keinem anderen Fach stellte sich mir so häufig die Frage nach dem Warum. Es gab in diesem Fach durchaus Themengebiete, denen ich etwas abgewinnen konnte, aber bisher war mir noch nicht wirklich klar geworden, inwieweit ich die erworbenen Kenntnisse einmal würde nutzen können.
    Trotz meines eher ambivalenten Verhältnisses zu diesem Fach, forderte der Adler in mir doch sein Recht und ließ mich auch hier nicht im Stich. Ich hatte meine Unterrichtsmaterialien dabei und war noch einmal den Stoff der letzten Stunde durchgegangen. Ich war, so gut es eben ging, vorbereitet.
    Ein Punkt, der wohl wesentlich dazu beitrug, warum ich immer mit einem inneren Stirnrunzeln dieses Fach in Angriff nahm, war der, dass es zu einer so ungewöhnlichen Zeit stattfand Ich war kein Nachtmensch. Ich liebte es, früh schlafen gehen zu können und früh aufzustehen. Aber da die Sterne nun einmal die Angewohnheit hatten, bloß bei Dunkelheit in Erscheinung zu treten, half alles nichts. Zum Glück war es bereits Spätherbst und die Dunkelheit brach daher früher herein.
    Im Klassenraum waren bereits Professor Slughorn und Lyanna anwesend. Letztere sah nicht unbedingt glücklich aus. Gut, ich machte auch nicht gerade ein Gesicht, wie zur Geschichte der Zauberei oder zu Verwandlungen; aber ich war doch gefasster und ruhiger, als die arme Löwin. "Guten Abend, Professor Slughorn", sagte ich und suchte mir einen Platz eher weiter vorne, wo ich damit anfing, meine Bücher, Pergamente, die Feder und das Tintenfass aufzustellen. Erst dann las ich das Thema der heutigen Stunde von der Tafel ab. Das klang nun eher philosophisch angehaucht, dachte ich. Und mit etwas Glück konnte auch der eine oder andere geschichtliche Fakt dabei zum Tragen kommen.
    Dämlicher Stundenplan! Doofe Schule! Bescheuerte Professoren! Völlig unnützes, langweiliges Fach! Ein Tag konnte für Fiona wohl kaum schlechter als mit einer Unterrichtstunde Astronomie enden. Wer bitte schön sollte diesen ganzen Mist den brauchen? Nun, Fiona war sicher nicht in der Lage diese Frage zu beantworten, denn hierzu müsste sie zumindest einmal wissen worum es genau ging und hierzu wiederum, wäre es notwendig gewesen doch das ein oder andere Mal aufzupassen. Stattdessen verbrachte die Schlange die Unterrichtsstunden damit, ihrer Familie Briefe zu schreiben oder ein wenig zu schlafen. Dies sollte soweit niemand stören, da sie zumindest nicht mit permanenten Zwischenrufe oder hirnlosen Kommentaren den Professor am Unterrichten hinderte, wie sie es doch sonst so gerne tat. Ganz im Gegenteil, eigentlich sollte der alte Slughorn dankbar dafür sein, dass Fiona ihm diesen überaus netten Gefallen tat. Welcher Professor konnte denn sonst von sich behaupten, dass sein Unterricht niemals durch eine Schlange namens Fiona gestört wurde? Richtig! Keiner! Also kein Grund sich irgendwie aufzuregen und sollte der Alte es doch tun, würde er es früher oder später bereuen. Immerhin hatte er nicht das Recht Fiona von ihrem wohlverdienten Schönheitsschlaf abzuhalten. Außerdem hatte Fiona gelesen, dass zu wenig Schlaf krank machte, womit sie wiederum sich selbst gegenüber ihre Verhalten rechtfertigte und nicht zuletzt dem Professor selbst die Schuld in die Schuhe schob. Immerhin hatte ihn niemand gezwungen dieses Fach zu unterrichten oder gar die Schüler zu so später Stunde mit seinem Wissen zu quälen. Slughorn! Alleine der Gedanke an diesen Alten Knacker verleitete doch eher dazu erst gar nicht zu erscheinen. Aber schwänzen? Nein, dies ging wohl selbst für eine Fiona zu weit, zumindest unter den aktuellen Umständen. Schienen doch alle Professoren den Plan zu verfolgen sie und ihren besten Freund Jack der Schule zu verweisen. Zudem war die Killersynapsen Geschichte noch nicht immer ganz ausgestanden und der ein oder andere Hauspunkte konnte sicherlich auch nicht schaden. Ginge es nach Fiona, verdiente sie bereits beim Betreten des Klassenraumes 100 Punkte. Doch wusste bisher niemand die Anwesenheit der beiden genialsten Schlangen der Schule auch nur im geringsten wertzuschätzen. Dämliche Versager!
    „Guten Abend Professor“ mit einem demonstrativen Gähnen betrat die Schülerin den Raum und verdrehte nur einen Augenblick später genervt ihre Augen. Wo zum Donnerwetter war Jack? Wollte er heute nicht pünktlich sein? Und warum saßen ausgerechnet dieser Streber Berkley und die gemeingefährliche Silverstone hier herum? Hatten sie nichts Besseres zu tun, als die Ersten zu sein „na, ihr beiden, wollte euch wohl einschleimen was?“. Platze es aus hier heraus, während sie sich bedrohlich aufbaute und erhobenen Hauptes durch den Raum stolzierte. Selbst der letzte Mitschüler musste in der Zwischenzeit begriffen haben, dass es unklug wäre, sich mit Fiona anzulegen. Mit einem lauten Stöhnen, immerhin sollte jeder hören und sehen wie wenig Motivation die Schlange an den Tag legte, ließ sich auf einem Stuhl nieder, legte den Kopf auf die Tischplatte und wartete sehnsüchtig auf ihren starken und mutigen Freund Jack. Unterrichtsmaterialien? Fehlanzeige! Diese hatte Fiona schon seit Tagen nicht mehr gesehen. Soweit sie sich erinnerte, hatte sie ihr Buch neulich einen grölenden Haufen Erstklässler hinterher geworfen und ihre Schreibsachen benötigte sie ohnehin nie.

    @Jack Eduard McGourmac

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Fiona O`Sullivan“ ()

    Astronomie, Niamh hatte sich schon den ganzen Tag auf eines ihrer Lieblingsfächer gefreut. Nein, nicht nur Zaubertränke waren toll, sondern auch Sterne und das Weltall. Schon mit jungen Jahren, hatte das Mädchen sich andauernd Sternzeichen oder Astronomiebücher gekauft, Nachts in die Sterne geschaut oder ihrer Lieblingsbeschäftigung dem Mond anschauen hinter her gegangen. Ja, alles an diesem Fach wahr perfekt! Vor allem die Uhrzeit! Die braunhaarige konnte sowieso nie so früh einschlafen, da kam dieses Fach gerade Recht. Meist lag sie zu dieser Stunde im Bett und las oder saß im Gemeinschaftsraum und blätterte in ihrem Lieblingsbuch oder lernte! Ja, so waren meist ihre Abende in Hogwarts! Wäre Niamh eine Löwin, könnte sie romantisch mit diesem vor dem Kamin sitzen und aus dem Fenster schauen, aber so... nun ja, musste sie in den Ferien alleine aus dem Fenster schauen und träumen. Ob Lyanna Astronomie mochte, wusste Niamh wirklich kein bisschen. Sie wusste nur, dass es beim betreten des Klassenzimmers nicht wirklich danach aussah. Die wirkte bedrückt und irgendwie nicht gerade gut gelaunt. "Guten Tag Professor Slughorn, es ist so ein tolles Wetter um Sterne anzuschauen", klar, es regnete, aber bei so einem Regen, konnte man nur noch besser schauen und der Himmel war meist klarer. Dies hatte die Dächsin schon in Kindheitstagen bemerkt. Sie stolperte über ihren Schuhbändel, knallte gegen Orlandos Tisch, und ein stechender Schmerz durchzuckte ihre Hüfte, welche durch die Tischecke massackiert wurde. "Autsch", rutschte es ihr als Begrüßung heraus, während de eingeknickt ihre Hüfte rieb"Hallo Orlando, schön dich hier zu sehen", begrüßte sie ihren Partner aus dem Zaubertrank Förderkurs. Es machte ihr immer sehr viel Spaß mit Orlando zu arbeiten . Jedoch fiel ihr Blick einige Tische nachbringen, an welchem eben Lyanna kauerte. Man konnte es schon nicht sitzen nennen, sie sah kläglich aus. "Hey Lyanna, ich freue mich schon den ganzen Tag auf dieses Fach! Hast du schon den klaren Himmel bemerkt?", fragte sie in der großen Hoffnung Lyannas Laune zu verbessern und lächelte über beide Ohren. Diese schaute wie an Halloween, beziehungsweise den Tag davor, an welchem Niamh ihr und Annie das Glöckchenkleid gezeigt hatte. Sie packte ihre Unterrichtsmaterialien aus ihrer Tasche und richtete es alles auf den Tisch. Klar, Pflege magischer Geschöpfe hatte irgendwie etwas Glitzereinhornmässiges, allerdings war Astronomie mindestens Einhornmässig, wenn nicht sogar Thestral mäßig, einfach nur genial. Vor allem müsste man ja nicht die ganze Zeit das machen, was der Professor möchte, nein ... Niamh konnte auch mehrere Minuten, ohne das es der Professor bemerkte, "ausversehen" an falscher Stelle schauen und somit einen schönen Stern, wenn Licht sogar den Mond beobachten. Sie liebte dieses Fach und würde viel öfter hier hoch kommen und schauen, was ja leider nicht oft ging. Leider war auch Fiona schon anwesend, dass diese Rothaarige nicht einfach Schwänzen könnte. "Nein, nein, nein...." Niamh ermahnte sich selbst, sie wollte nicht so böse über die arme Fiona denken. Diese könnte doch nichts dafür, dass sie manchmal einfach schlechte Laune hatte. Vielleicht war ihre Laune heute um einiges besser. Zumindest hoffte das Niamh total!
    @Lyanna Silverstone
    @Orlando Berkley
    @Niklas Slughorn
    Farbe kommt noch


    Danke Saphira

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Niamh O`Lally“ ()

    Astronomie... nur für Fiona kam er pünktlich, beziehungsweise schon kurz vor Unterrichtsbeginn. Er hatte zu viele Killersynapsen in sich und war ausgetickt... hatte die Professorin geschüttelt und nun war Unterricht.
    LAAAAAANGWEILIGER Unterricht. Mit schlurfenden Schritten und einem gelangweilten Gang, lief er dick eingemummelt in Richtung Unterricht. Er hatte wirklich keinen Bock, allerdings freute er sich imre wieder aufs neue Fiona zu sehen, sie zu riechen und irgendwie auch sie zu spüren und sei es nur eine kurze Berührung an seinem Arm.
    Ja, sie war wundervoll.
    Lehrer war Professor Slughorn, immerhin ein Reinblut, jedoch verbesserte dies nun wirklih nicht dieses langweilige Fach. Nie, wirklich nie, hatte er irgendetwas langweiligeres erlebt, bis auf Geschichte, alte Runen und doch irgendwie viele andere Fächer in dieser bescheuerten Schule. Wenn Fiona und er nicht endlich alt genug wären, dann könnten sie zusammen ein Besengeschäft eröffnen und dieses bestimmt wirklich weit bringen. Fiona könnte sich um das Marketing und das Verkaufen kümmern und er, ja er, er tat das was er am besten konnte, er baute sie... noch von Hand versteht sich, immerhin waren sie so um einiges mehr Wert. Gute, magische Handarbeit.
    Er öffnete die Tür zum Unterricht und da saß sie, Fiona... Sein Herz tat wie gewohnt einen hüpfer, als er auf sie blickte.
    "Abend Professor Slughorn", nuschelte er so, dass man nichts richtig verstehen konnte, es hätte ebenfalls auch eine Beleidigung sein können, es war unverständlich und einfach nur extreme genuschelt. Jedoch hatte er gegrüßt und maschierte Zielstrebig weiter in Richtung der Rothaarigen.
    Jedoch musste er zuerst einmal an diesen Strebern vorbei, welche bereits drinnen waren. klar, die besten Streber der Streber O`Lally, Silverstone und dieser Barkley... als er vorbei ging, rempelte er absichtlich diesen blödian an, ehe er Silverstone böse anfunkelte und sich kurz zu ihr und O`Lally herunterbeugte "Glaubt ja nicht, dass ihr mir irgendwann entkommt, es ist noch lange nicht vorbei". Mit diesen Worten, ging er weiter und setzte sich nun doch zufrieden zu Fiona.
    "SO, hier bin ich... Zeit zum Quatschen! Bald gehen wir nach Hogsmeade oder? Wir könnten aber auch nach London", die letzten zwei Sätze flüsterte er und beugte sich etwas näher an sie heran. Der Duft ihrer Haare zog sich in seine Nase und er atmete diesen erleichtert ein.

    @Fiona O`Sullivan
    @Orlando Berkley
    @Lyanna Silverstone
    @Niklas Slughorn
    Die Äußerungen und Ansichten des Charakters sind einzig und alleine dessen Ansichten und nicht die der Person dahinter! Wer damit nicht klar kommen sollte, meldet sich bitte oder hält sich von Postings mit diesem Charakter fern.




    Danke Emily T.
    Das Prasseln der Regentropfen auf die gläsernen Scheiben der Fenster und die dicken Steine des Schlosses erfüllte die Gänge der Schuler und wurden nicht oft von den Stimmen der Schüler sowie Geister oder auch Professoren erfüllt. Die meisten Hexen und Zauberer hatten sich zu dieser späten Uhrzeit schon lange in den Schlafsaalen oder den Gemeinschaftsräumen der einzelnen Häuser zurückgezogen und wenn sie dies nicht taten, waren sie wie ich auch auf den Weg zu dem Astronomie-Unterricht, welcher nun in der späten Stunde stattfand. Viele meiner Mitschüler hatten dieses Fach bestimmt schon des Öfteren verflucht, schließlich war nicht jeder hochmotiviert Nachts noch den Unterrichts zu besuchen, wenn man eigentlich auch hätte schlafen können. Mir war die Müdigkeit bisher jedoch noch nicht zur Last gefallen und ich wünschte mir, dass sich dies in den nächsten Jahren nicht ändern würde. Auch Katherine - die Gryffindor aus der oberen Jahrgangsstufe, zu der ich mich schon oft im Unterricht gesetzt hatte - wirkte genau so wenig von der Schläfrigkeit befallen, wie ich mich fühlte. "Komm schon, Kathy", meine Stimme übertönte die Regentropfen und wirkte in den einsamen Gang lauter als sie eigentlich war, "Wir dürfen nicht zu spät kommen!" Für wenige Sekunden wand ich mich um und sah die ältere Löwin anklagend an, ehe ich ihre Hand nahm und sie mit schnellen Schritten hinter mir her zog. "Wenn du dich nicht beeilst, bekommen wir noch Ärger!", meinte ich, während wir die Stufen zu dem Astronomieturm hoch stolperten, "Und das ist dann alleine deine Schuld." Wer in Wahrheit an dieser Verspätung Schuld gewesen wäre, wusste ich nicht, doch als wir die oberste Treppenstufe erreichten, erkannte ich schon, dass wir keinenfalls zu spät waren. "Siehst du, gerade noch rechtzeitig", raunte ich der Chaotin dennoch leise ins Ohr und betrat schwungvoll das Klassenzimmer. Bisher waren abgesehen von mir und Katherine nur fünf weitere Schüler anwesend; einmal die Gryffindor Lyanna, den Ravenclaw Orlando sowie die Hufflepuff Niamh aus der Fünften und aus meinem Jahrgang Fiona und Jack aus dem Hause der Slytherins. "Guten Abend!", begrüßte ich alle Anwesenden mit einem freundlichen und munteren Lächeln, wobei dieses jedoch bei einem Blick zu den Schlangen wieder erstarb. Seit dem Zusammenstoß mit Jack in der großen Halle war unser Verhältnis ziemlich angespannt und zwiegespalten. Denn auch wenn ich die arrogante Art des Slytherins nicht leiden konnte und seine muggelverachtende Meinung nicht teilte, tat er mir bei den Gedanken an die vermeintlichen Killersynapsen doch ein wenig leid. Auch wenn diese nur ein armseliger Versuch waren Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, schienen die Beiden Slytherins wirklich an diesen Schwachsinn zu glauben. Mit einem leisen Seufzen wand ich mein Blick ab und nahm auf den Stuhl neben Katherine Platz. "Warst du heute schon mal draußen? Alles ist überflutet, dass kann ich dir versichern", versuchte ich mich auf andere Gedanken zu bringen, während ich meine Unterlagen für den Unterricht aus der Tasche holte. Das heutige Thema hatte Professor Slughorn auch schon an der Tafen geschrieben. Kosmos, Erde, Mensch. Wenn das nicht interessant wurde, würde ich vielleicht sogar auch in Gefahr geraten einzuschlafen, umd dass obwohl ich momentan noch hellwach war.

    @Katherine S. Thompson
    eine kurze Erwähnung finden @Jack Eduard McGourmac und @Fiona O`Sullivan
    Wieder einmal schaute Professor Slughorn aufgeregt auf seine Uhr und wartete.
    Er versuchte sich zu entspannen, indem er klassische Musik leise vor sich hin summte.
    Nachdem er zirka sechzig Sekunden summte, erschien auch schon der erste Schüler.
    Es war Lyanna Silverstone, eine Schülerin in Gryffindor.
    Nachdem er von der Schülerin gegrüßt wurde, erwiderte er den Gruß mit einem Lächeln im Gesicht.
    Slughorn trug die Angewohnheit mit sich, seine neuen Schüler zu mustern.
    Lyanna ist ein hübsches, aber schüchternes Mädchen. Dieses Urteil konnte er bereits beim Eintreten der Schülerin erkennen.
    Ihre Ungeschicklichkeit ließ sich mit ihrem Gang zum Platz bestätigen.
    Als sie stolperte, erschrak Slughorn und ging einen Schritt in ihre Richtung und erfragte: "Alles gut bei Ihnen? Haben Sie sich verletzt?"
    Nun kam Orlando hinzu. Ein scheinbar freundlicher Junge, welcher den Professor ebenfalls freundlich grüßte.
    Noch im Schock konnte Slughorn den Gruß von Orlando nur mit einem Nicken erwidern.
    Dies meinte er ganz und gar nicht böse, hatte aber keine andere Alternative.
    Nun hatte sich Slughorn vom Schock erholt und trat an seinen Ursprungsstandort zurück.
    Jetzt erschien eine Slytherin-Schülerin, welche den Namen "Fiona" trug.
    Sie betrat gähnend den Raum und grüßte Professor Slughorn. Dass sie gähnte konnte auf eine Ermüdung hindeuten, da der Unterricht in später Stunde begann. Dies störte ihn auf keinen Fall, da er selbst etwas Müdigkeit trug.
    Als aber ihr respektloses Verhalten begann, verfinsterte sich seine Mine. Hätte diese, mehr als unqualifizierte Bemerkung sein müssen, fragte er sich.
    Slughorn begann zunächst Ruhe zu bewahren und beobachtete Fiona dauerhaft. Noch ein Fehlverhalten sollte sie sich nicht leisten.
    Mit dem Ablegen ihres Kopfes auf die Tischplatte, begab sie sich auf dünnes Eis. Slughorn jedoch hatte vor Unterrichtsbeginn keine Lust unnötigen Gesprächstoff auszubreiten und schaute in Richtung Tür, als eine weitere Schülerin erschien.
    Niamh O`Lally war ihr Name und man konnte vorher schon Motivation an diesem Unterricht feststellen.
    Er erhoffte sich, eigentlich bei all seinen Schülern, aber eben besonders, bei ihr eine "Ohnegleichen-Schülerin".
    Jedoch wurde Slughorn von einem weiteren Slytherin-Schüler aus seinen Gedanken gerissen.
    Schon bei seiner dürftigen Begrüßung konnnte er feststellen, dass er eine "Hochstapler-Qualität" besaß.
    Doch sein unverschämtes Verhalten seiner Mitschüler gegenüber wollte er nicht ungestraft davonkommen lassen.
    Nachdem er seine Mitschüler körperlich angriff, setzte er sich vergnügt neben Fiona und begann ein mehr als unnötiges Gequatsche.
    "Mister McGourmac! Ich heiße Sie in meinem Unterrichtssaal herzlich willkommen. Seien Sie so gütig und nehmen doch bitte in der ersten Reihe platz? Die Luft neben Fiona scheint Ihnen ja so gar nicht bekommen." , sagte Slughorn mit einem übertreiben lächelnden Gesicht.
    Und Befehlsverweigerungen konnte er so gar nicht ausstehen, dachte Slughorn zu sich.
    Jetzt wartete Slughorn darauf, dass weitere Schüler erscheinen würden, da der Unterricht bald beginnen würde.

    @Lyanna Silverstone
    @Orlando Berkley
    @Fiona O`Sullivan
    @Niamh O`Lally
    @Jack Eduard McGourmac
    @Penelope Thea Whiteleaf
    Niklas Slughorn :)
    Zusammen mit Penelope lief Katherine die dunklen Gänge von Hogwarts entlang. Normalerweise waren sie nicht dunkel, doch es war schon sehr spät und draußen war bereits fast nichts mehr zu erkennen. Eigentlich lag sie zu dieser Zeit schon müde im Bett, aber heute hatte sie zu dieser späten Stunde noch Unterricht. Astronomie. Und die Löwin war keineswegs müde. Sie war eher motiviert und freute sich auf dem Unterricht. Dies war auch kein Wunder, denn sie mochte Sterne und interessierte sich sehr darüber. Sie wurde von der rothaarigen neben ihr aus den Gedanken gerissen. Diese machte sich schon Sorgen, dass sie zu spät zum Unterricht kommen würden und spornte sie an. Die Löwin konnte nur die Augen verdrehen. Sie würden schon nicht zu spät kommen. Sie hatten sich doch recht pünktlich auf dem Weg gemacht. "Jaja, ich komme ja schon.",erwiederte sie und musste schon fast wieder die Augen verdrehen, was sie aber gerade noch aufhalten konnte. Sie würden keinen Ärger bekommen, weil sie ein paar Sekunden zu spät kommen würden. Wobei sie eh nicht zu spät kommen würden. Sie wusste gar nicht, wieso die kleinere Gryffindor so ein Stress machte. Im Klassenraum angekommen, waren erst wenige Schüler da. Sie konnte Lyanna und Niamh entdecken. Außerdem waren noch ein Ravenclaw und zwei Schlangen aus Penelopes Jahrgangs anwesend. Ihre Zwillingsschwester war noch nicht da, was sie ein bisschen Ungewöhnlich für Emily fand. Sonst war die Hufflepuff eigentlich immer ziemlich pünktlich. Ob die Dächsin heute zu spät kommen würde? Dies bezweifelte sie zwar sehr, aber war trotzdem interessiert es herauszufinden. "Stimmt! Nur eine Sekunde später und wir wären zu spät gekommen.",raunte sie sarkastisch Penelope zu und wand sich dann an Professor Slughorn um ihn mit einem: "Guten Abend!" zu begrüßen. Dann setzte sie sich an einem Tisch. Kurze Zeit später setzte sich die jüngere Löwin neben ihr und fragte sie, ob sie heute schon draußen gewesen war, weil alles überflutet worden sei. Katherine schüttelte den Kopf. Hoffentlich konnte man durch den Regen noch die Sterne erkennen, falls sie heute die Teleskope benutzen würden. Sie bezweifelte aber, dass man irgendetwas erkennen konnte. Es regnete und der Himmel war Wolken verhangen. Sie schaute zur Tafel um sich das heutige Thema der Stunde anzuschauen. Kosmos, Erde, Mensch. Heute würde wahrscheinlich eher eine Theoriestunde werden, denn ihr fiel nicht ein, was sie bei diesem Thema mit Teleskope oder so machen konnten, wobei diese heute eh unbrauchbar waren. Sie blickte sich nochmal um, um zu schauen, ob ihr Zwilling mittlerweile schon gekommen war. Dies traff aber nicht zu. "Was denkst du, wann kommt Emily. Kommt sie zu spät oder noch pünktlich?",fragte sie die Löwin neben ihr.

    // @Penelope Thea Whiteleaf
    Auch interessant für @Emily L. Thompson
    Wer möchte kann sich noch zu den beiden gesellen

    Tausend Dank an Emily! <3
    Jack! Da war er ja! Der starke, mutige, geniale Jack erschien auf der Bildfläche und signalisiert diesen ganzen widerlichen Versagern, inklusive Professor Runzelhaut wer hier den Ton angab und steuerte zielstrebig mit dem ein oder anderen lockeren Spruch auf der Lippe auf seine Freundin zu. Freudig blickte die Schlange auf, reckte das Kinn nach oben und ließ einen gebieterischen Blick über die anderen Schüler gleiten. Zu zweit, würden sie dieser langweiligen Unterrichtstunde ein wenig Schwung verleihen und dem alten Knacker Slughorn ein wenig auf den Zahn fühlen. Der sollte nur nicht auf den Gedanken kommen mit seinem grauen Haar, den Hautfalten und dem Gestank nach alten Mann auch nur einen Funken Respekt zu versprühen. Zufrieden lehnte die Schlange sich zurück und streichelte mit der Zunge sanft ihre Lippen „Klar machen wir das“. Was für eine bescheuerte Frage.
    Wie von selbst verdrehten sich Fiona Augen, als der alte Spauzerer das Wort ergriff und sogleich seine ganze Macht ausspielte. Jack sollte sich in die erste Reihe setzen, einfach so! Jack hatte nichts getan, nur den Klassenraum betreten und jedem seine gerechte Begrüßung zukommen lassen. Und dieser alter, verdammte Volltrottel setze Jack einfach von Fiona weg? Frechheit! Er hätte Jack für seine Pünktlichkeit loben müssen, aber stattdessen wurde er gedemütigt. In der ersten Reihe saßen nur Streber und Schleimer wie dieser Berkley.
    Konnten sich diese bescheuerten Professoren nicht einmal etwas Neues einfallen lassen. Das Kopfschütteln, das Räuspern, dieser arrogante Augenaufschlag, all das sollte bereits jetzt klar zu verstehen geben, dass sich Fiona von dieser Aktion so ganz und gar nicht beeindrucken ließ. „Professor“ mit gespielter Freundlichkeit ergriff die Schlange das Wort, blickte abwechselnd zu Jack und Slughorn „wenn es für sie in Ordnung ist, werde ich mich nach vorne zu Jack setzen. Wir arbeiten immer zusammen und sind ein unschlagbares Team“. Wie jeder hier im Raum wissen musste „Wenn nicht, na dann eben nicht“. Schnaubend hob Fiona ihre Tasche auf den Tisch, zog ein kleines Kissen hervor und ließ ihren Kopf darauf sinken. „Ich finde ja eh, dass man sich um dieser Uhrzeit nicht mehr zu sehr anstrengen sollte“. Nun, wenn es dem alten Spauzerer nicht beliebte die beiden als unschlagbares Team auftreten zu lassen, würde Fiona die Zeit eben mit Schlafen verbringen.

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    Zufrieden über Fionas Bestätigung dass die beiden Schlangen bald nach Hogsmeade aufbrechen würden, lehnte er sich auf dem Stuhl zurück und bemerkte, dass der Professor ihn musterte, während Whiteleafe in den Unterricht stolzierte. „Was will der denn jetzt sch…“, begann er, wurde allerdings von Slughorn unterbrochen. Dieser begrüßte Jack, was Jack durchaus angepasst empfand, gerade wollte er sich für die Begrüßung bedanken, da ließen die nächsten Wörter seinen Stolz über den erhaltenen Respekt verpuffen! In die erste Reihe? Wieso sollte er jetzt schon in die erste Reihe? Er hatte noch gar nichts getan, der Unterricht hatte noch nicht begonnen und jetzt sollte er schon von Fiona weg! Ohne irgendeinen Grund?

    Empört und zornig funkelte er den neuen Professor an. Er hatte nun wirklich jetzt schon verspielt. Jack konnte ihn nicht leiden, der Professor würde sich noch zu der hassliste von Pennearsch hocharbeiten, so viel wusste Jack jetzt schon und auch Fiona reagierte so, wie sie es eben meist tat. Sie widersprach dem Professor in dem, was wohl jeder, selbst die blöde Silverstone schon begriffen haben musste, er und Fiona waren unschlagbar und würden es auch immer sein. Jedoch sah dies der Professor, wohl nicht so. Er betonte nochmals, dass die Luft für Jack neben Fiona nicht bekam.

    Woher sollte dies denn bitte der Professor wissen? „Sie können doch gar nicht wissen, wie mir die Luft bei der reizenden Fiona bekommt“, pöbelte er den Professor zurück, erhob sich, ging an einem leeren Stuhl vorbei, welchen er hierbei mit der Hand umwarf und Pflanzte sich, wie von dem Troll gewünscht auf einen Stuhl in der ersten Reihe. . Am liebsten würde er diesem widerlichen Kauz schon jetzt eine Faust ins Gesicht schmettern, aber er wusste, dass dies nur wieder Hauspunkte, welche Fiona im Moment versuchte zu erhalten, kosten würde und somit ließ er es Fiona zu liebe bleiben.

    „Der Unterricht hat doch noch nicht mal begonnen, wieso setzen sie mich um?“, fragte er gereizt. Wie konnte er es wagen? „O`Lolly und silverstone dürfen ja auch zusammensitzen und sprechen, wenn sie mich und Fiona trennen, dann müssten sie dies mit diesen beiden und auch mit Whitelfeafe und Thompson machen, die beiden kamen auch noch um einiges Später hier an, die haben es eindeutig noch mehr verdient, als die brave Fiona und ich!“, betonte er die letzten Worte noch lauter und seine Stimme hallte hierbei durch das noch sehr leere Klassenzimmer.

    Kaum waren seine Worte draußen, drehte er sich wieder zu Fiona um und sah, dass sie es sich mit ihrem Kissen gemütlich gemacht hatte. „Hey, Sullivan“, rief er durch das Zimmer. Der Professor wird schon sehen, was er sich mit der Trennung eingehandelt hatte.

    Nach dem Zurufen, begann der Braunhaarige in Zeichensprache mit ihr einen Treffpunkt nach der Pause zu vereinbaren. Seine Hände zeigten immer wieder zur Tür, dann auf ihn und anschließend neben die Tür. Er wollte sich also mit ihr, anschließend neben der Tür treffen. Er würde doch garantiert nicht alleine zurück in den Gemeinschaftsraum laufen… Pfffff… dafür gab es noch viel zu viel zu sprechen, was dieser dämliche Professor natürlich auch noch verhinderte.

    Erste Reihe…. Das konnte doch nicht sein. Der Professor konnte sich nun eine Mitarbeit eindeutig in den Hintern schieben. Nein, er würde nicht mehr Mitarbeiten, aber leider hatte er auch kein Kissen mit. Gespannt blickte er auf Fiona und wartete auf eine Reaktion.

    @Fiona O`Sullivan @Niklas Slughorn und es wird gebeten, dass @Lyanna Silverstone @Katherine S. Thompson und @Penelope Thea Whiteleaf ebenfalls den Platz wechseln sollen.
    Die Äußerungen und Ansichten des Charakters sind einzig und alleine dessen Ansichten und nicht die der Person dahinter! Wer damit nicht klar kommen sollte, meldet sich bitte oder hält sich von Postings mit diesem Charakter fern.




    Danke Emily T.
    Während mein Blick auf den Weg zu dem Astronomie-Unterricht immer wieder durch die Fenster nach draußen glitt - bemüht in dieser Dunkelheit überhaupt irgendetwas zu erkennen - , drehten sich auch meine Gedanken um genau das, was sich vor meinen Augen abspielte. Das Wetter. Wie für diese Jahreszeit nicht anders zu erwarten, waren die Temperaturen eher in die kühlen Grade gesunken und auch die Sonne ließ sich nicht mehr so oft blicken wie in den vorherigen Monaten. Doch statt Schnee, was zumindestens ich im Winter erwartete, fielen nur die dicken Tropfen des Regens aus den Himmel und brachten die Ländereien zu Überschwemmungen. Für viele Leute bestimmt eine Behinderung, vorallem wenn sie für Kräuterkunde zu den Gewächshäusern laufen mussten oder sich generell in ihrer Freizeit auf den Länderein aufhielten. Ich persönlich vergrub mich ja lieber in dem Gemeinschaftsraum der Hufflepuff oder meinem Schlafsaal mit einer gemütlichen Decke und einer spannenden Lektüre. Und vorallem zu dieser Uhrzeit bevorzugte ich lieber den Schlaf in meinem Bett. Aber was sollte man denn auch machen, wenn man Unterricht hatte? Schwänzen konnte ich nicht und würde ich auch nicht machen wollen. Es hatte einen Grund, weshalb der Unterricht so spät stattfand und nur wegen meiner Müdigkeit würde ich keine schlechte Note bekommen wollen. Nur wenige Minuten später hatte ich den Astronomie-Raum ereicht. Bisher hatten nur drei Viertklässer - die zwei Slytherins Jack und Fiona und die Gryffindor Penelope - ihre Anwesenheit in dem Unterricht gefunden sowie vier Schüler und Schülerinnen aus meinem eigenen Jahrgang. Darunter befanden sich glücklicherweise Niamh und Lyanna sowie meine Zwillingsschwester Katherine, welche sich zu der Löwin aus der unteren Klasse gesellt hatte. "Hey", begrüßte ich sie kurz leise und schenkte ihr und der Jüngeren ein freundliches Lächeln. Es erschien mir nicht so, als wären die beiden Gryffindor von Müdigkeit geplagt, was mich bei meiner Schwester ehrlich ein wenig wunderte. Auch wenn ich oft schneller schläfrig wurde als diese, wurde sie dennoch auch im Vergleich zu einer Muggel-Freundin, die wir leider nur in den Ferien sehen konnten und die ewig lange aufbleiben konnte, ohne sich ein Anzeichen von Müdigkeit ansehen zu lassen, ziemlich schnell müde. Meine Augen richteten sich auf die Tafel, auf welche anscheinend das Thema der heutigen Stunde angeschrieben stand. Kosmos, Erde, Mensch. Ich wusste zwar nicht, was genau ich mir darunter vorstellen sollte, aber dennoch hoffte ich, dass mich der Unterricht vom müde sein abhielt. Ich war noch nie während einer Stunde eingeschlafen und hatte dies auch nicht vor. Wenn ich mal länger aufblieb, als ich eigentlich wollte, konnte ich mich zwar konzentrieren, war jedoch immer sehr schweigsam. "Guten Abend", begrüßte ich Professor Slughorn, nachdem ich ein paar Schritte auf ihn zugetreten war, ehe ich mich auf einem Stuhl neben Niamh niederließ. Die Hufflepuff war gerade in ein Gespräch mit Lyanna vertieft und ich hoffte, dass ich die Beiden nicht bei irgendetwas störte. "Hi", begrüßte ich die Beiden mit einem müden Lächeln und unterdrückte ein Gähnen. Im Gegensatz zu mir sah die Dächsin hellwach aus, was mich allerdings nicht sehr wunderte.

    @Niamh O`Lally , @Lyanna Silverstone und @Katherine S. Thompson
    Da hatte ich mir angewöhnt mich immer überpünktlich auf den Weg zum Unterricht zu machen, sämtliche Hürden wie Verlaufen, unangenehme Begegnungen oder vergessen Materialien, die mich zum Umkehren zwangen einzuplanen und schaffte es dadurch doch tatsächlich die Erste zu sein und dennoch fiel ich negativ auf. Beinahe hätte mich ein Gefühl von Stolz ergriffen und mich vielleicht doch die leichte Hoffnung hegen lassen, nicht vollkommen zu versagen. Doch blieb ich mir mit meinen beinahe Sturz selber treu. Wie nicht anders zu erwarten, musste dies Professor Slughorn mitbekommen. Außer mir war ja noch niemand da. Mir wäre es lieber gewesen, er hätte meinen peinlichen Auftritt einfach nur ignoriert und mich eben nicht in die missliche Lage gebracht etwas sagen zu müssen. Meine Mundwinkel zuckten für einen Moment nach untern und ehe ich die Hände vor dem Gesicht wegzog, schüttelte ich ernüchternd meinen Kopf „ A…all.. alles, g..g.gut, Danke“ kam es mir überaus leise und kratzig klingend über die Lippen ehe sich mein Blick der Maserung der Tischplatte zuwandte. Ich konnte spüren, wie das Blut in meinen Kop schoss und in meinen Ohren zu pulsieren begann. Diese Situation war mir unheimlich peinlich und ich verspürte erst ein wenig Erleichterung, als meine ersten Mitschüler eintrafen. Orlando war für mich ein immer gern gesehener Kamerad und selbst Fiona Erscheinen gab mir heute ein gewisses Gefühl von Sicherheit, nicht zuletzt, weil sie es ihr umgehend gelang die Aufmerksamkeit von mir auf sich zu lenken. Hätte sie doch kaum stärker zum Ausdruck bringen können, mit welchen Desinteresse sie diesen Raum betrat. Ich konnte diese Haltung absolut nicht nachvollziehen und verstand nicht, was Jack und sie mit ihrem Verhalten eigentlich bezwecken wollten. Die beiden schadeten damit nicht nur sich selbst, sondern der ganzen Klasse, indem es im Unterricht immer wieder zu Störungen und Verzögerungen kam. Zu meiner Verärgerung ließen sich unsere Professoren auch immer wieder auf diese Spielchen ein, anstatt die beide einfach rauszuwerfen und damit für eine angenehmere Atmosphäre zu sorgen.
    „Hallo Niamh“ kurz hob ich den Kopf und lächelte meiner offenbar hoch motivierten Freundin zu. Klar, Niamh war eine richtige Super-Schülerin und hatte ganz im Gegensatz zu mir allen Grund sich auf den Unterricht zu freuen. Ihr schien alles einfach zuzufliegen und wofür ich mehrere Stunden benötigte, brauchte Niamh nur wenige Minuten. Während ich noch einen ganzen Berg Hausaufgaben vor mir hatte, hatte Niamh diesen bereits erledigt und konnte sich dem Erlernen neuer Inhalte zuwenden. Niamh würde mir immer einen Schritt voraus sein und mich spätestens am Ende des Schuljahres abhängen. Nämlich dann, wenn ich durch alle ZAG Prüfungen gefallen war und ich das Schuljahr entweder wiederholen oder Hogwarts ganz verlassen musste. Niamh würde in einigen Jahren Karriere mache und mir ein wenig Geld in den alten verfilzten Hut werfen, wenn sie in der Winkelgasse an mir vorbeilief. Vielleicht dachte sie auch an unsere gemeinsame Zeit zurück und bot mir einen Posten als Putzfrau in ihrer eigenen Abteilung im Zaubereiministerium an. Tiefer als ich konnten nur noch Fiona und Jack, welcher soeben den Raum betrat, sinken. Ich ignorierte sein Kommentar komplett und zuckte noch nicht mal mit den Schultern, wusste ich doch genau, wohin es führte, sobald ich einen kläglichen Versuch startete mich gegen diesen zu wehren. Entweder brachte mir dies am Ende der Stunde Punktabzüge, Strafarbeiten und geschwollene Pflanzen ein oder er verwendete einen Teil seiner noch vorhanden Hirnmasse dazu im Schloss Gerüchte über mich zu verbreiten. Gerüchte mit einem wahren Kern und glücklicherweise hatte ich bisher nur über Umwege davon mitbekommen und wurde nicht direkt damit konfrontiert. Zumindest einmal wurde er von Fiona getrennt und in die erste Reihe gesetzt. Es bestand zumindest ein wenig Hoffnung auf einen reibungslosen Unterricht. Klarer Himmel. Hatte Niamh etwas von klaren Himmel gesagt? „Ähm, also ich höre nur Regen und sehe Wolken“, flüsterte ich der Tischplatte entgegen und widmete mich kurz darauf dem Tafelanschrieb zu. Eine rein theoretische Unterrichtstunde käme mir eigentlich ganz gelegen. "Hi" erwiederte ich Emilys Begrüßung und versuchte dabei eine etwas fröhlichere Miene aufzusetzen.

    @Niamh O`Lally @Emily L. Thompson

    <3 Danke Tobias <3

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    Der Unterricht hatte noch nicht einmal begonnen und schon gab es die ersten Turbulenzen. Ich hielt nicht allzuviel von Klischees, aber ein Klischee wäre nunmal kein Klischee, wenn nicht ein Gutteil Wahrheit dahinter stecken würde. Denn wer war es, der wieder einmal für Unmut und Differenzen sorgte? Die Schlangen. Das soll ja schon so im Paradies gewesen sein. Und es war nicht irgendeine Schlange. Es musste Jack sein, der es offenbar darauf angelegt hatte, das Slytherin-Klischee zu seiner Kunstform zu erheben. Ich konnte mich an keine Unterrichtsstunde erinnern, in der er nicht die eine oder andere unpassende Bemerkung gemacht hätte. Die Reaktion von seiten der Professoren war dann natürlich meistens auf dem Fuße gefolgt. Umso erstaunlicher war die Tatsache, dass er scheinbar nicht in der Lage war dazu zu lernen.
    Ich hatte gerade noch Zeit Niamh ein freundliches "Hallo" zuzuwerfen, als Professor Slughorn in Aktion trag und Jack in die erste Reihe verbannte. Glücklicherweise hatte er ihn nicht angewiesen, sich direkt neben mich zu setzen. Jack durfte sich seinen Platz aussuchen und ich war froh, dass er keine Lust hatte, sich neben mich zu setzen. Natürlich konnte ich mich nicht beherrschen und warf einen Blick in seine Richtung. Ich dachte mir dann noch, dass das kein vielversprechender Anfang für den Unterricht war und hoffte im Stillen, Jack würde sich zurückhalten (was eher einem Wunschtraum entsprach) und die Astronomiestunde würdee einigermaßen reibungslos überdie Bühne gehen.
    Weiterhin konnte Slughorn beobachten, wie Schüler in den Saal eintraten und ihn freundlich begrüßten.
    Slughorn jedoch hatte gerade eine andere Front zu klären.
    Fiona O`Sullivan und Jack Eduard McGourmac wollten sich unbedingt bereits vor dem Unterricht "beliebt" bei Slughorn machen.
    Nun, wie es zu erwarten war, ergriff Fiona das Wort. Mit falscher Freundlichkeit begann sie indirekt mit dem Professor zu verhandeln.
    Nachdem sie vorschlug, sich neben Jack zu setzen, verschwand das Lächeln aus Slughorns Gesicht und zog eine strenge Mine auf.
    "Wenn ich wollte, dass Sie neben ihm sitzen, hätte ich Sie nicht getrennt, Mrs.Sullivan!",sagte er jedoch mit einem gezwungenen Lächeln.
    Fiona legte ihren Kopf nun wieder auf dem Kopfkissen ab. Wenn Slughorn ehrlich ist, würde ihn dieses Verhalten nicht stören.
    Er selbst hatte solche Gedanken in seiner Schulzeit, tat es aber nicht, da es damals noch Prügelstafe und Folter als Bestrafung gab.
    Jedoch tolerierte er die Provokation von Fiona nicht und deklarierte es als anstößiges Fehlverhalten und musste es unterbinden.
    Wo würde man hinkommen, wenn jeder der keine Lust auf diesen Unterricht hatte, ein Kopfkissen aus seiner Tasche ziehen würde und ein Schläfchen täte?
    Jetzt nörgelte Jack an der Anweisung des Lehrers und spielte sich auf. Dieses "ungerechte" Verhalten des Lehrers der "armen" Schlange gegenüber. Das ist mehr als unmenschlich, dachte sich Slughorn ironisch, während Jack irrelevantes Zeug über andere Schüler redete.
    Slughorn zückte den Zauberstab und verzauberte Fiona´s Kopfkissen. Er hatte jetzt jegliche Gewalt über das Kopfkissen.
    Ruckartig zog er es von Fiona weg, sodass ihr Kopf auf die Tischkante sanft knallen würde.
    Demonstrativ ließ er das Kissen auf den Boden, welcher aus massiven Gestein bestand, fallen und ließ es in mächtige Flammen aufgehen.
    Nun hatte er die gesamte Aufmerksamkeit der vorhandenen Schüler auf sich erregt.
    Als das Kopfkissen endgültig verbrannt war und nur doch die Asche dort lag, wandte er sich erneut Jack zu, der wie es scheint, erschrocken und zu gleich empört wirkte.
    "Was wollten Sie doch sagen, Mr.McGourmac?", sagte Slughorn erfreut.
    Ohne auf die Antwort des Schülers zu warten, fügte er hinzu: "Wie wäre es, wenn Sie den Unrat entsorgen würden?"
    Auf einmal verschärfte sich sein Ton und brüllte fast: "Und Sie Mrs.Sullivan stehen unverzüglich auf und stellen sich aufrecht hinter Ihren Stuhl.
    Sollten Sie den nächsten Versuch unternehmen, mit Mr.McGourmac zu kommunizieren oder einzuschlafen, sowie eine ordentliche Unterrichtsatmosphäre zu gefährden, indem Sie störend auffallen oder eine aktive Mitarbeit am Unterricht verweigern, verwehre ich Ihnen jegliche Aufenthalte in Hogsmeade und lasse, wenn es sein muss, jeden Geheimgang dafür sperren! Habe ich mich da klar ausgedrückt
    ?", fachte er sie an.

    @Fiona O`Sullivan
    @Jack Eduard McGourmac
    Niklas Slughorn :)
    Harleen schlüpfte zeitgleich mit den anderen restlichen Schülern in das Klassenzimmer für Astronomie und bemerkte das Szenario, welches sich ihr bot recht schnell. Denn da sie mit den anderen zu den letzten Schülern zählte, die das Klassenzimmer betreten haben, bekam die Gryffindor nur noch mit, wie Professor Slughorn, seinen Zauberstab gezückt hatte und Fiona das Kopfkissen entzog.
    "Guten Abend Professor Slughorn"
    Harleen grüßte den Professor schnell, ehe sie sich einen Platz in der zweiten Reihe des Klassenzimmers suchte, noch einmal kurz zu der Slytherin schaute, die nun mit dem Kopf auf die Tischplatte geknallt war und innerlich wollte die Löwin den Kopf schütteln. Na gut, es war Abends und man konnte sich besseres vorstellen, als noch hier herum zu sitzen und weiter dem Unterricht lauschen zu dürfen, doch es war ein wichtiges Fach. Schnell hatte die 14 Jährige die Notwendigen Schulsachen, die sie für diese Stunde benötigen würde, auf der Tischplatte ausgebreitet und blickte wieder zu dem Astronomie Professor, sowohl wie die restliche Klasse. Wie konnte man überhaupt auf den Gedanken kommen, im Unterricht einschlafen zu wollen, fragte Harleen sich und betrachtete wie der Professor einer Mitschülerin offenbar sagen musste, das sie aufrecht hinter ihrem Stuhl stehen sollte. Das Hogsmead Wochenende würde Harleen auch nicht gerne gestrichenen bekommen, es gab so viel in dem Zaubererdorf zu sehen und ein Butterbier konnte den gesamten Tag heller erscheinen lassen. Überrascht zuckte die Löwin dann jedoch zusammen, als der Professor eben jene Ansage an Fion sehr streng sagte und dann auch noch so laut. Damit hätte wohl kaum jemand gerechnet und die Gryffindor, legte vorsichtig ihren Federkiel neben das leere Pergamentblatt, das nur darauf warten würde, mit vielen wunderbaren Informationen befüllt zu werden.
    Als sie bei Lyanna saß und dieser Jack die Tür herein kam, hätte Niamh sich sofort gleich die Augen und Ohren zu gehalten. Er stolzierte nach einer kurzen Begrüßung des Professors direkt an ihren Tisch, nachdem er Orlando böse angerempelt hatte und hielt doch tatsächlich vor ihnen an und beugte sich herunter.
    Die Braunhaarige hatte zum Glück gerade zu wenig Luft in ihrer Lunge, sonst hätte sie laut geschrien und Jack gezeigt, dass sie Angst hatte. Jedoch blieb ihr schrei im Hals stecken, sie starrte den Jungen einfach nur an und hörte sich seine Drohung an. Noch ehe sie auch nur die Möglichkeit hatte, etwas zu erwidern, was sie in diesem Moment eh nicht hinbekommen hätte, ging Jack auch schon weiter und setzte sich zu Fiona.
    Ihr Gesicht, welches sich in dieser Sekunde des Schreckens von normal farbig zu blass verwandelt hatte, wurde langsam wieder ein bisschen farbiger und ihre Hände, welche auf ihrer Schoß begonnen hatten zu zittern, beruhigten sich wieder. Wenn sie vor jemanden Angst hatte, dann waren es Jack und Fiona. Diesen beiden, traute die Braunhaarige alles, wirklich alles zu.
    Nach diesem Theater betrat Penelope mit Katherine das Zimmer und der Professor reagierte zum selbigen Zeitpunkt auf Jacks auftreten.
    Er setzte ihn doch tatsächlich in die vorderste Reihe. Dies ließen sich die beiden Schlangen jedoch so einfach nicht gefallen. Es entstand ein lautes Streitgespräch, von welchem die eingeschüchterte braunhaarige durch Lyanna, zum Glück abgelenkt wurde.
    Diese ließ sich wenig von dem schrecken, welchen ihnen zugesetzt wurde anmerken. Immerhin und das musste Niamh zugeben, war Lyanna im mutigen Haus der Löwen, irgendetwas musste sie somit wirklich zu einer mutigen Frau machen.
    Sie sagte, dass sie nur Regen und Wolken sah. „Hey Emily“, sagte Niamh leise, ehe sie sich Lyannas Aussage zu wandte „Hast du noch nicht raus geschaut? Der Regen reinigt und säubert die Luft“, stellte sie fest, deutete aus dem Fenster „das weiß man doch. Alles ist viel sauberer, somit auch besser zu sehen. Die Wolken verdecken ja nicht die ganz Nacht den Himmel, bald sind sie Weg und dann, dann können wir ganz viel sehen, da der Himmel dann wenigstens so sauber und klar ist, dass wir viel mehr sehen können, als sonst. Wir werden die beste Sicht der Geschichte Hogwarts nachher haben“, sagte sie viel zu sicher und blickte verträumt aus dem Fenster. „Ich mag Regen“, stellte sie noch fest.
    Dumpf und leise hörte sie die Stimme des Professors, welcher mit Jack herum handelte und diesen die Hogsmeade Wochenenden verbieten möchte, wenn diese noch etwas anstellten. Somit, hätte sie wenigstens dort die Sicherheit, dass sie diesem Jungen und seiner gemeinen Freundin nicht begegnete. Auch wenn er ihr bei dieser Strafe doch ein wenig leid tat.

    @Lyanna Silverstone @Emily L. Thompson


    Danke Saphira
    Die Hand an die schmerzende Stelle des Kopfes haltend, beobachtete Fiona, wie ihr kleines weiches Kissen von den Flammen verschlungen wurden. In ihren Augen funkelten Entsetzen und Wut. „ Das ist Körperverletzung und Sachbeschädigung“ die vor Wut bebende Stimme wurde gegen den Professor erhoben und die Arme trotzig vor der Brust verschränkt. So etwas hatte noch kein Professor gewagt. Noch nie und eine wahre Schlange würde sich so etwas niemals gefallen lassen. Dies schrie nach Rache. Nun, hätte der Professor an dieser Stelle aufgehört, hätte er unter Umständen eine relativ angenehme Unterrichtstunde mit Fiona verbringen können, denn eigentlich war sie am heutigen Abend zu müde um sich langwierigen und kraftraubenden Diskussionen hinzugeben. Sie hätte die Ellenbogen auf die Tischplatten gestützt, den Kopf in die Hände gelegt und vorgegeben zuzuhören. Aber nein, der alte Knacker musste noch eines drauf setzen. Weshalb sollte Jack den Dreck wegmachen? Slughorn hatte ihn doch verursacht? Jack würde das niemals tun. Entweder musste Professor Runzelhaut dies selbst erledigen oder eines diesen hässlichen Hauselfen. Wie geheißen erhob die junge Schlange sich von ihrem Platz, stellte sich hinter ihren Stuhl und ließ das Gebrüll grinsend über sich ergehen. Fiona genoss den Anblick ihrer vor Wut bebenden Professoren jedes Mal aufs neue und streckte nun stolz ihre Brust heraus. Sie hatte es geschafft, noch vor Unterrichtsbeginn! Eine wahre Meisterleistung. Das Schuljahr mit Professor Runzelhaut schien vielversprechend zu werden, sollte er dieses angesichts seines Alters überhaupt überleben. Hogsmeade Wochenenden? Bei der Verkündung diese Strafe begann Fiona lächelnd den Kopf zu schütteln. Sprachen die Professoren den gar nicht miteinander? Wusste der alte nicht, dass die alte Sabberhexe bereits Hogsmeade Wochenenden gestohlen hatte? Gelangweilt trommelte Fiona mit den Fingern auf der Stuhllehen, löste sich schließlich von dieser und trat an den Professor heran. „Nun, ja wir haben sie verstanden“ die süßlich klingende Stimme sollte bereits dem ein oder andere Schüler eine Gänsehaut über den Körper jagen, kündigte sie doch stets ein neues Unheil ein. Die Mundwinkel zuckten nach oben, bildeten ein sanftes Lächeln ehe die Schlange die Luft zwischen den Zähnen ausstieß und erneut ihren Kopf schüttelte „Sie brauchen sich keine Sorgen um ihren Unterricht zu machen, weil Jack und ich jetzt gehen werden. Nicht wahr Jack?“. Fiona drehte sich ihrem Freund entgegennahm dessen Hand und zog ihn zur Türe „ich wünsche ihnen noch einen schönen Abend Professor Slughorn“ Mit diesen Worten verließ die Schlange an der Seite ihres starken, mutigen Freundes den Unterricht.

    @Jack Eduard McGourmac @Niklas Slughorn // sorry, aber jetzt kannst du zumindest in aller Ruhe unterrichten :D
    Was für ein Unterricht! Er hatte noch nicht einmal begonnen und Jack war schon auf 180 angekommen. Der Professor war unmöglich. Als dieser dann auch noch das Kissen unter Fionas Kopf wegzog, konnte Jack es nicht mehr lassen. Er wollte gerade auf das Kissen stürmen, Fiona dieses wieder zurück erobern, da ließ dieser es auch schon verbrennen.
    Einfach so… in Asche löste sich das gute, bestimmt gut riechende Stück auf dem Boden auf. Als dann auch noch der Professor fragte, was Jack sagen wollte, begann Jack gerade den Mund zu öffnen, als seine rothaarige Freundin auch schon dazwischen kreischte.
    Ja, ihr maß war ebenso erreicht und Jack durfte nun auch offiziell von Fiona genehmigt die Sau raus lassen. Schlug dieser doch fast zeitgleich vor, das Jack seinen Dreckstall aufräumen sollte. „Also das ich es aufräume können sie vergessen! Sie haben Fionas Kissen zerstört, ihren Kopf verletzt und jetzt soll ich auch noch ihren Mist aufräumen? Ich glaube sie haben mich noch nicht kennen gelernt“, sagte er streng durch das ganze Klassenzimmer und funkelte mit einem roten Kopf dem Professor entgegen. „Sachbeschädigung ist ja das eine, aber dann auch noch eine Schülerin verletzen und das mit Absicht!!!“, pfiff er streng aus „Das ist wirklich die Höhe“ und Rechnen sie wirklich damit, dass ich nun ihren Müll aufräume? Haben sie denn nicht als kleines Kind schon gelernt, dass man seinen Dreck selbst beseitigen muss?"., ​fragte Jack genervt und blickte mit hochrotem Kopf den Professor an. Das er selbst auch nicht seinen Müll wegräumte und dies immer jüngere oder eingeschüchterte Schüler machen ließ, musste der Professor wirklich nicht wissen, sollte er in diesem Moment auch nicht wissen, aber das Jack, er.. Jack Eduard McGourmac nun den Müll beseitigen sollte... einfach lächerlich. ​"Glauben sie etwas wirklich selbst, dass ICH JACK EDUARD MCGOURMAC NUN IHREN VERDAMMTEN MÜLL ENTSORGE?!", brüllte er ​"DAS IST LÄCHERLICH, EIN SKANDAL!"​, skeptisch schaute er ihn an ​"Haben die anderen LEhrer ihnen denn nichts über uns Schüler erzählt? Sie armer armer armer Lehrer.. einfach in so einen Fluss geworfen zu werden, ohne jegliche Informationen. Da haben sie wohl keine Freunde unter den Kollegen", stellte er noch fest, ehe er zu seiner Freundin blickte.
    Fiona, welche sich laut dem Professor hinter den Stuhl stellen sollte, tat dies nun auch und ihre bedrohlich, süßliche Stimme ertönte im Raum, nachdem der Professor auch noch begonnen hatte zu schreien und das Hogsmeadewochenende streichen wollte. „Pfffffff“, kam es aus Jack raus, ehe Fiona begann ihren nächsten Plan dem Professor zu erklären.
    „Genau das, genau das.. Wollte ich Fiona mitteilen… Sie hätten uns schon viel Früher loswerden können, lieber Professor, aber so… so haben sie es sich für die Zukunft wirklich nicht leicht gemacht. Noch so ein Fehltritt und ich gehe zu Dornstein, dann können sie sehen wer von uns von der Schule fliegt. Sie haben sich soeben selbst ihr Grab geschaufelt Professor, merken sie sich das! “.
    Mit diesen Worten wurde Jack von Fiona zur Tür geschleift. Hätte er nun auch noch eine Hand frei gehabt, wäre garantiert noch ein Stuhl geflogen, allerdings und das war das Glück des Professors, konnte Jack dies nicht tun, da Fiona so schnell den Raum verließ, dass Jack nicht einmal mehr Crucius sagen konnte.
    Ja, er wäre wahrscheinlich noch auf den Professor losgegangen. Vor kurzer Zeit, hatten die Killersynapsen sein ganzes Gehirn belagert und er Professor Felps schon gereizt, ja sogar geschüttelt und das hat der Professorin nicht gereicht, aber so… so würde er jetzt wenigstens noch eine schöne Schulstunde erleben und das auch noch mit Fiona zusammen. Der Tag könnte nicht besser Enden.

    @Fiona O`Sullivan @Niklas Slughorn und eigentlich interessant für alle!
    Die Äußerungen und Ansichten des Charakters sind einzig und alleine dessen Ansichten und nicht die der Person dahinter! Wer damit nicht klar kommen sollte, meldet sich bitte oder hält sich von Postings mit diesem Charakter fern.




    Danke Emily T.
    Talon hatte sich unauffällig durch die Tür gezwängt und in einer hinteren Reihe Platz genommen, seine Schulsachen lagen ordentlich vor dem Schüler und die Überschrift für die Stunde war bereit auf seinem Pergament übernommen: "Lernbereich 1: Kosmos, Erde, Mensch", das klang doch wirklich spannend!
    Das Eintreffen der Schlangen sorgte allerdings für die ganze Aufmerksamkeit Talons, seine dunklen Augen ruhten etwas besorgt auf Fiona und Jack, die wie immer streitlustig und aggressiv waren. Die beiden Slytherin waren wirklich das Letzte! Etwas unruhig beobachtete Talon die Außernandersetzung Professor Slughorns und der beiden Schlangen. Es war dem Jungen ein Rätsel, wie man so unverschämt sein konnte, einem Professor dreist zu wiedersprechen, aber er konnte nicht leugnen, dass ihm Professor Slughorns Strenge gegenüber der beiden sehr gut gefiel. Als die Schlangen sich nun verabschiedeten und Richtung Tür stolzierten, schlich ein fast schon zufriedenes Lächeln in Talons Gesicht. Konnte das wirklich wahr sein? Eine Astronomie- Stunde ohne seine Peiniger? Das wäre ein wahr gewordener Traum! Seine ganze Aufmerksamkeit konnte den Sternen gelten und er musste sich keine Sorgen machen, irgendwelche Stichelein der Slytherin ertragen zu müssen!

    Neugierig und nun schon fast erleichtert, beobachtete der Hufflepuff genau, wie Professor Slughorn auf die Unverschämtheiten der Slytherin reagieren würde. Wie immer, wenn er die Professionalität und Geduld der Lehrer bemerkte, stieg Bewunderung in dem 5. Klässler auf. Sein ganzer Respekt gehörte dem Lehrer, der trotz dem abartigen Verhalten Fionas und Jacks die Fassung nicht verlor, sondern sich mit ihnen außernandersetzte! Dazu wäre Talon nie in der Lage! Der Beruf eines Lehrers und die damit verbundenen Aufgaben waren wirklich hart! Nie würde der Junge verstehen, wieso manche Schüler nur über ihre Professoren lästerten. Jeder einzelne von ihnen gab seinen Schülern doch so viel!

    //Talon beobachtet @Fiona O`Sullivan @Jack Eduard McGourmac und @Niklas Slughorn